Wort zum Sonntag


Majolapass


Also liebt Gott die arge Welt,
dass er ihr seinen Sohn und Held,
den einzigen, gegeben,
auf dass, wer glaubend bei ihm steht,
in Sünde nicht verloren geht
und hat das ewge Leben.

Karl-Müller Osten 1938/1950
Evangelisch lutherisches Kirchengesangbuch 35, 1
Evangelisches Gesangbuch 51

21.01.2018

Letzter Sonntag nach Epiphanias

Evangelium bei Matthäus im 17. Kapitel

Nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und Johannes, dessen Bruder, und führte sie allein auf einen hohen Berg. Und er wurde verklärt vor ihnen, und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden weiß wie das Licht. Und siehe, da erschienen ihnen Mose und Elia; die redeten mit ihm. Petrus aber fing an und sprach zu Jesus: "Herr, hier ist gut sein! Willst du, so wollen wir hier drei Hütten bauen, dir eine, Mose eine und Elia eine." Als er noch so redete, siehe, da überschattete sie eine lichte Wolke. Und siehe, ein Stimme aus der Wolke sprach: "Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!" Als das die Jünger hörten, fielen sie auf ihr Angesicht und erschraken sehr. Jesus aber trat zu ihnen, rührte sie und sprach: "Steht auf und fürchtet euch nicht!" Als sie aber ihre Augen aufhoben, sahen sie niemand als Jesus allein. Und als sie vom Berge hinabgingen, gebot ihnen Jesus und sprach: "Ihr sollt von dieser Erscheinung niemandem sagen, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist."
Matthäus 17, 1-9

Epistel im 2. Brief des Petrus im 1. Kapitel

Wir sind nicht ausgeklügelten Fabeln gefolgt, als wir euch kundgetan haben die Kraft und das Kommen unseres Herrn Jesus Christus; sondern wir haben seine Herrlichkeit selber gesehen. Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Preis durch eine Stimme, die zu ihm kam von der großen Herrlichkeit: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe. Und diese Stimme haben wir gehört vom Himmel kommen, als wir mit ihm waren auf dem heiligen Berge. Um so fester haben wir das prophetische Wort, und ihr tut gut daran, dass ihr darauf achtet als auf ein Licht, das da scheint an einem dunklen Ort, bis der Tag anbreche und der Morgenstern aufgehe in euren Herzen. Und das sollt ihr vor allem wissen, dass keine Weissagung in der Schrift eine Sache eigener Auslegung ist. Denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht worden, sondern getrieben von dem heiligen Geist haben Menschen im Namen Gottes geredet.

2. Petrus 1,16-21

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Gott spricht:
Ich will dem Durstigen geben
von der Quelle des lebendigen Wassers
umsonst.


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