Google-Anzeige

Fotos vermarkten: Wie eigene Fotos verkaufen? Fotoagenturen

Google-Anzeige

Kommentar zu Fotoagenturen: Pflanzenfotos, Gartenfotos, Naturfotos
----------
Guten Tag
Mein Name ist Heike Rolf, ich betreibe Hundefotografie, spezialisiert auf Parson Russell Terrier -Außenaufnahmen.
Ich hätte gerne gewusst, ob Sie Interesse an solchen Fotos haben?
Würde ihnen gerne Material zusenden!
Auf unserer HP ( unsere Hunde, die Namen der Hunde anklicken) dort sind einige Bilder (leider sehr klein), zu sehen. Kamera: EOS 400 Canon
http://www.vomNiggeland.de

18.12.2007 18:52 | geändert: 18.12.2007 18:52


Hallo Frau Rolf,

bei uns können leider keine externen Fotos ausgestellt bzw. zum Verkauf angeboten werden. Unsere betreffende Seite beinhaltet lediglich unsere persönlichen Notizen, in diesem Fall eine Liste/Übersicht von Fotoagenturen, insbesondere zum Thema Natur.

Wenn Sie Ihre Bilder nicht (nur) direkt über Ihre eigenen Webseiten vermarkten wollen (wobei diese übrigens so gestaltet werden müssen, dass die Inhalte über Google gefunden werden, sogenannte "Suchmaschinenoptimierung"), können Sie auch inzwischen etliche darauf spezialisierte Fotoagenturen nutzen, beispielsweise
http://www.imagepoint.biz/
http://www.pixxle.com/
und andere.

Mit freundlichen Grüßen
Sven Förster, GartenDatenbank.de Team
--
PS: Schöne Fotos und schöne Hunderasse lächel

20.12.2007 12:51 | geändert: 20.12.2007 13:01


Hallo... ich hätte ein paar Frage, ich hoffe Sie können mir ein wenig weiter helfen. In wie fern kann ich selbst, als privat Mensch meine eigenen Fotos vermarkten? Fällt das nicht unter "schwarzarbeit" wenn ich meine eigenen Fotos gegen bares vermarkte? Wo kann ich dies bezüglich erkundigen?

Danke schon mal für die Antwort

08.01.2008 13:15 | geändert: 08.01.2008 13:15


Guten Tag Frau Rolf und Benny

Bilder selber verkaufen geht heute zum Glück sehr einfach. Wie schon erwähnt wurde gibt es Bildagenturen, die auch Amateurbilder aufnehmen. Ich bin selber Bildredaktor bei einer solchen (TMB - The Mediabank) .Bei Imagepoint werden zurzeit kaum noch neue Fotografen aufgenommen.

Eine andere gute Möglichkeit mit ähnlichem Preisniveau ist unsere Agentur TMB - The Mediabank (www.themediabank.net). Der Fotograf erhält 50% der Bildpreise und kann somit bis zu 100 Euro, bzw. Fr. 160.- pro Bild verdienen.

Aber auch Fotolia unter www.fotolia.de ist eine Möglichkeit, allerdings verdient man da wesentlich weniger. Bei allen Agenturen müssen die Bilder erst von einem Team begutachtet und freigegeben werden.

Die Möglichkeit Bilder anzubieten, haben alle privaten Personen. Ab einem gewissen Verdienst sollte das durch den Bilderverkauf erzielte Einkommen sicher bei der Steuerbehörde auch als solches deklariert werden. In Deutschland braucht man zudem ev. auch noch einen Gewerbeschein. Auf der fotocommunity.de findet man da auch gute Hinweise.

Und wer wirklich gutes Geld damit macht, braucht zumindest in der Schweiz eine Mehrwertsteuer-Nummer (ab Fr. 75000 pro Jahr).

Ich hoffe die Infos helfen weiter. Über tolle Hundebilder würden wir uns bei TMB sehr freuen. Aber auch wenn sie sonst Fragen haben, können Sie mich unter team@themediabank.net gerne erreichen.

Mit besten Grüssen im noch jungen Jahr
Alain N. Lavanchy

09.01.2008 11:57 | geändert: 09.01.2008 11:57


Hallo Benny,

Arbeitgeber bzw. Arbeitsagentur

Nebenberufliche Tätigkeiten erfordern nicht selten die Erlaubnis des Arbeitgebers bzw. müssen von Empfängern von Arbeitslosengeld in jedem Fall bei der Arbeitsagentur angemeldet werden. Sie sind aber keineswegs generell verboten oder unerwünscht und führen in bestimmtem geringen Umfang auch nicht zwangsläufig zu Abzügen, Steuern und Gebühren.

Meiner Meinung nach klärt man alle Unklarheiten am besten direkt mit seinem zuständigen Sachbearbeiter im Finanzamt.

Finanzamt

Nach §46 Abs. 2 Nr. 1 EStG braucht man erst Gewinne über 410 Euro pro Jahr dem Finanzamt zu melden, indem man eine Einkommensteuererklärung abgibt.

Nach §3 Nr. 26 EStG werden bestimmte nebenberufliche Einkünfte durch einen zusätzlichen Freibetrag von 1.848 Euro gefordert, beispielsweise künstlerische Tätigkeiten. Die betreffenden Nebenjobs sind bis zu dieser Höhe nicht nur steuerfrei, sondern auch sozialversicherungsfrei.

Handwerkskammer

Meines Wissens ist die handwerkliche Fotografie mit etlichen anderen Handwerksberufen durch die Handwerksreform seit 2004 vom Meisterzwang befreit (nicht jedoch von der Melde- und Beitragspflicht bei der Handwerkskammer).

Gewerbeamt

Meines Wissens ist man auch bei nicht handwerklicher Fotografie normalerweise gewerblich tätig und muss sich beim Gewerbeamt anmelden. Gelegentlich kann das Finanzamt jedoch auch eine freiberufliche Tätigkeit anerkennen, z.B. kann dies bei einer Tätigkeit als sog. "Fotodesigner" der Fall sein.

Sozialversicherung

Überschreitet die ursprünglich nebenberufliche Tätigkeit eine bisherige sozialversicherungspflichtige hauptberufliche Tätigkeit zeitlich und finanziell, sind Sie hauptberuflich selbständig und damit entfällt die Sozialversicherungspflicht einschließlich des Arbeitgeberanteils. Sie müssen dann bei Ihrer Krankenversicherung die freiwillige Versicherung beantragen. Dabei werden oft sehr hohe Pauschalbeiträge für Selbständige berechnet, bei etlichen Versicherungen können Sie jedoch auch eine einkommensbezogene Berechnung der Beiträge beantragen, die dann allerdings auch die Einnahmen z.B. aus den Verkäufen von Fotolizenzen beinhaltet.

Nützliche Links

Eine sehr schöne Übersicht über häufige Fragen, die sich bei nebenberuflichen Einkünften ergeben, gibt es bei drweb.de:
Warum Sie beim Thema Schwarzarbeit nicht schwarz sehen müssen

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Jesdinsky

09.01.2008 13:39 | geändert: 09.01.2008 13:39


Ich will hier keine Reichtümer versprechen, aber mit einer Digitalkamera, die mindestens 7 Megapixel hat, kann man Geld bei Internet Bildagenturen verdienen.

Bilder machen, verschlagworten und beschreiben und hochladen. Bilder wie Kontoauszüge, Wellnessbilder aus dem Bad, oder auch einfach die eigene Familie in verschiedenen Situationen abgelichtet, können einiges an Geld im Monat bringen.

Eine realistische Größe sind 50 bis 300 Euro im Monat mit 100 bis 400 Bildern in verschiedenen Bilddatenbanken.

Dazu gehört natürlich ein glückliches Händchen und eine Menge Motivation, aber es ist beweisbar möglich.

In meinem eigenen Forum http://www.foto-talk.de oder http://www.relota.com berichten erfolgreiche Amateure, wie sie es angefangen haben, Geld mit eigenen Fotos zu verdienen.

Gruß
Thomas

03.12.2008 18:40 | geändert: 03.12.2008 18:40


Ich hab grad erst selbst auch angefangen meine Fotos zum Verkauf anzubieten und mache das bei dieser Bildagentur.

Da steht in den FAQ zu diesem Thema zB:

Muss ich ein Gewerbe anmelden, um Fotos zu verkaufen?

Der Verkauf von Bildmaterial steht selbstverständlich auch Nicht-Gewerbetreibenden offen. Das Anmelden eines Gewerbes kann für Fotografen aus steuerrechtlichen Gründen sinnvoll und unter Umständen auch notwendig sein. Es ist daher ratsam, sich im Vorfeld bei Ihrem Steuer- oder Finanzberater zu erkundigen bzw. aufgrund der Entwicklung der Umsätze einen Steuerberater einzuschalten.

05.11.2009 09:25 | geändert: 05.11.2009 09:25


Es gibt mittlerweile ein sehr großes Angebot an Bildagenturen / Fotoagenturen. Als Einzelner verliert man da schnell den Überblick.
Ich möchte Interessierten zwei Übersichten mitteilen, die einem schnell eine ungefähre Übersicht über den Bildermarkt bieten.

Deutschsprachige Bildagenturen:
http://www.combipix.com/texte.php?id=111

Englischsprachige Bildagenturen:
http://www.bluevertigo.com.ar/bluevertigo.htm

Grüße
Michael

16.03.2010 14:27 | geändert: 16.03.2010 14:27


zum Thema Gewerbe und Steuern zahlen habe ich schon einige Erfahrungen gemacht. Natürlich sollte man, sobald man wirklich Geld mit dem Verkauf von Fotos verdient (oder generell freiberuflich/gewerblich nenneswerte Umsätze macht) am besten einen Steuerberater hinzuziehen.

Was jedoch bei der Microstock Bildagentur Fotolia recht interessant ist, dass deren Abrechnungs-Firmensitz in New York USA sitzt und es zwischen Deutschland und USA ein Steuerabkommen gibt. Speziell für den Handel mit Bildrechten gibt es hier scheinbar das Abkommen 0% Steuern bezahlen zu müssen. <Man füllt da einfach online ein Steuerabkommenformular aus und wird dann von der Steuer befreit.

Sprich, wenn man hier seine Bilder zum Verkauf einstellt, fallen (ausser natürlich die EKST) keine weiteren Steuerabgaben mehr an. Ich verdiene damit 500-1000 EUR pro Monat nebenbei.

Um seine eigenen Bilder bei Fotolia zu verkaufen, muss man nur folgendes tun:

* Kostenlos bei Fotolia anmelden
* Bilder hoch laden und verschlagworten
* Verdiente Credits in Bargeld konvertieren (über PayPal)

Man kann hier kostenlos weltweit über 2 Millionen Kunden erreichen und einige Fotografen verdienen hier mehrere Zehntausend Euro pro Monat!



18.09.2010 13:22 | geändert: 18.09.2010 13:22


Google-Anzeige

Tipp, Erfahrungsbericht, Kommentar oder Rückfrage zu diesem Thema: [Schreiben]

Neue Fragen: Gartenforum und Pflanzenforum

Urheberrechtlich geschütztes Material

Wichtige Hinweise zum Verlinken und Zitieren


Direktlinks zu dieser Seite sind erlaubt und freuen uns sehr.
Verwenden Sie einfach die folgende Adresse:
http://www.gartendatenbank.de/forum/fotos-vermarkten-wie-eigene-fotos-verkaufen-fotoagenturen-t-346-1

Bitte beachten: Alle Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt
und dürfen ohne schriftliche Erlaubnis für jedes einzelne Bild und jeden Text-Absatz insbesondere in einem E-Book, fremden Forum, Blog und sonstiger fremder Webseite sowie soziale Netzwerke NICHT KOPIERT oder integriert werden. Zitate sind i.d.R. allenfalls für einen kurzen, einzelnen Satz und nur unter bestimmten Bedingungen erlaubt, siehe auch Zitatrecht».

Die Inhalte von GartenDatenbank.de werden unter hohem Aufwand bereitgestellt. Wer gegen die Gesetze zum Urheberschutz verstößt, macht sich nicht nur schadenersatzpflichtig, sondern begeht außerdem eine Straftat. Bitte fragen Sie daher vor der Benutzung von fremden Bildern (auch kleinen Vorschaubildern) an und formulieren Sie Texte in eigene Worte um. Siehe auch Nutzungsbedingungen.
Alle Beiträge nach bestem Wissen unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.