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Radtour Elsass und Vogesen - Reisebericht + Bilder

Radtour Elsass und Vogesen Oktober 2010 - Reisebericht + Bilder von Nicole Haupt.

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Radtour Elsass und Vogesen Oktober 2010

1. Tag (9. Oktober) – 81 km – Basel – St. Ursanne

Ankunft mit dem Nachtzug um 7.37 Uhr in Basel. Stadtbesichtigung mit Münster usw.



Veloroute 7 durch Baseler Vorortstädte.
Anstieg ab Marienstein (300 Höhenmeter auf 7 km) .



Hier ein Blick vom Gipfel (Challpass). Hier gibt es auch eine kleine bewirtschaftete Hütte, wo man einkehren kann. Daneben liegt ein kleiner Bunker, in den uns der Wirt führt. Derweil kommt eine Radlergruppe auf Elektrobikes angefahren.



Radeln durchs schöne Tal der Lucelle, in Lucelle (Ort) Klosterteich, leider keine Badestelle, Grenzverlauf im Ort. Danach Anstieg zum Col de la Croix und schöne Abfahrt zum Doubs.



Auf dem Weg noch eine tolle Raststelle an einem Waldsee im Sonnenschein.



St. Ursanne ist ein netter, pittoresker Ort. Bei der Buchung in der Villa Trümpy haben wir leider die angrenzende Chemiefabrik übersehen, deren Geruch wir sofort wahrnehmen. Glücklicherweise kommen wir aus der Buchung problemlos raus und suchen uns etwas mühsam, aber erfolgreich, ein Zimmer im Ort. Wir finden ein einfaches Zimmer zu 100 CHF incl. Frühstück im Hotel de la Cigogne, wo wir auch lecker zu Abend essen.
Das Wetter ist traumhaft, über 20 ° und Sonne nonstop.



24.02.2011 12:13 | geändert: 24.02.2011 12:13


2. Tag (10. Oktober) – 90 km – St. Ursanne – Gommersdorf

Lange Strecke längs des Doubs, dabei häufige Grenzüberquerungen zwischen Frankreich und Schweiz. Wetter neblig, Sonne schafft es nicht, sich durchzusetzen.





Anstieg zum Réclère-Pass mit Grotte und Einkehrmöglichkeit.
Allerdings verzichten wir, denn nachdem wir uns nur nach Getränken erkundigten, wird uns ein Platz im Vorraum ohne Fenster zugewiesen.



Dann durch kleine Schweizer Orte durch den Jura. Essen in Frankreich in St. Dizier: Große Mengen an Schinken auf Rösti (naja!!!!).

Über Delle nach Pfefferhouse, von dort auf altem Bahndamm im Tal der Largue, auf super Radweg nach Mansbach. Zum Viadukt in Dannemarie und am Rhein-Rhone-Kanal nach Gommersdorf, wo wir glücklicherweise als Radler eine Unterkunft finden (tolles Hotel und Restaurant, Einstieg in die Flammkuchen-Ära!)

24.02.2011 12:15 | geändert: 24.02.2011 12:15


3. Tag (11. Oktober) – 63 km –Gommersdorf – Grand Ballon



Durch kleine Orte und entlang alter Bahntrasse zwischen Sentheim und Aspach-le-Haut.



Picknick am Fuß der Weinberge in Thann nach Einkauf im Intermarché. Weiterfahrt am Fluss entlang.



Ab Willer-sur-Thur Aufstieg zum Grand Ballon, 1000 m/H. auf 15 km. Wenig Verkehr, Steigung gut zu schaffen, nur der böige Wind wird oben nervend.

Tolle Ausblicke unterwegs. Oben grandioses Panorama, gute Sicht.





Wetter super, Sonne nonstop.
Chalet Hotel du Grand Ballon ziemlich luxuriös für Berglage, nettes DZ, Essen o.k.

24.02.2011 12:17 | geändert: 24.02.2011 12:17


4. Tag (12. Oktober) – 76 km – Grand Ballon – Equisheim



Herrliches Morgenrot vom Zimmer aus. Frühstück im Zimmer mit Baguette, Wurst, Käse und Marmelade aus dem Intermarché.
20-km-Abfahrt bis Cernay ist einfach super!!!

Cafésuche ist schwieriger als gedacht: Cernay ein mieses Kaff ohne Café.
An der Thur entlang bis Ensisheim, dort lecker Bäcker + Picknick + Bad am und im Tagebausee.



Von Ensisheim alter Bahndamm bis Ungersheim.
1. Ort an der Weinstraße: Rouffach. Dort das ersehnte Café (und Fahrradzubehörladen). Dann vorbei am Schloss Chateau d’Isenbourg mitten in den Weinbergen.





Weiter nach Gueberschwihr (sehr schöner Ort), danach wieder Weinberge bis Equisheim (toller Ort, schnucklige Häuser entlang der Stadtmauer). Auch unser Zimmer liegt in der Stadtmauer, obwohl das Hotel de la Ville de Nancy eigentlich außerhalb steht.
Abendessen im Kas Fraz, uriger Keller.

24.02.2011 12:18 | geändert: 24.02.2011 12:18


5. Tag (13. Oktober) – 70 km – Equisheim – Riquewihr

Von Equisheim (nach Bäckerfrühstück) entlang der Lauch nach Sunthoffen. Entlang der Ill nach Horsbourg und nach Colmar (durch Mais- und Rübenfelder).
In Colmar: Petite Venise, Münster St. Martin, Markthalle, Musée Unterlinden von außen.





Weiter über Felder zur Fecht. Picknick an der Weiss. Durch Wein- und Maisfelder nach Ingersheim, Turckheim und Katzenthal. Kurze Rast am Schloss von Kintzheim und letzte quälende Anstiege und rasante Abfahrten nach Riquewihr.
Im Hotel-Restaurant au Dolder mitten in der Altstadt bekommen wir ein schönes großes Zimmer (obwohl offensichtlich bei der Buchung irgendwas schiefgegangen war) .



Ortsbesichtigung: tolle Häuser und Gassen, Stadttor. Große Restaurant- und Winstub-Auswahl. Schließlich Menu in Winstub mit Quiche Lorraine, Pastèque, Salat und leckerer Ile flottante als Dessert.

24.02.2011 12:20 | geändert: 24.02.2011 12:20


6. Tag (14. Oktober) – 70 km – Riquewihr – Molsheim

Morgens alles grau in grau und reichlich kalt. Daher geben wir unseren Plan, zur Haut Koenigsbourg zu fahren auf und radeln durch Weinberge und Felder.



Schöne Orte: Ribeauvillé (dort Radbasteln), Kientzheim, Dambach, Andlau.



Radweg der Romanischen Straße. Nach langer Suche Super Conditorei in Barr.



Über Obernai (sehr schön!) nach Molsheim. Dort „Hochzeitssuite“ mit Riesenbad und Badewanne im Hotel du Centre.
Essen beim Chinesen – endlich mal fettarm, wenn auch kein bisschen französisch oder elsässisch!

24.02.2011 12:22 | geändert: 24.02.2011 12:22


7. Tag (15. Oktober) –Molsheim – Saverne

Bahndamm zwischen Molsheim und Avolsheim. Am Canal de la Bruche von Avolsheim bis Strasbourg, schön zu radeln, schöne Landschaft.



Strasbourg: Petite France, überdachte Brücke Terrasse Panoramique (grande écluse Vauban) leider noch Baustelle, Münster, Schloss Rohan, Wochenmarkt. Café in Petite France.



Entlang der Ill zum Europaparlament. 40 km am Canal de la Marne au Rhin.
In Saverne Rohanschloss und Einkaufsstraße.
Steil bergauf zum Hotel de la Garenne. Dort wunderschönes Zimmer und einmaliges Frühstück!!!



Abends Essen im „Marne“.

24.02.2011 12:23 | geändert: 24.02.2011 12:23


8. Tag (16. Oktober) –82 km – Saverne – Wissembourg

Es regnet. Daher entfällt die Burg Haut Barr. Bei der Abfahrt und in Savernes Einkaufsstraße regnet es immer noch, doch direkt danach hört es auf. Den Rest des Tages fahren wir – fast – regenfrei.
Zuerst ein Stück am Kanal zurück. Ab Dossenheim auf dem Bahnradweg. „Irre“führung in Bouxwiller.



Ruhige Straßen bis Pfaffenhoffen. Pause im Wald bei Ebersbach und ein leichtes Sonnenscheinlein.
Kein Café – nirgends. Erst hinter Wörth – in Liebfrauenthal – an der Sauer haben wir Glück.
Zwischen Wörth und Lembach Radweg entlang der Sauer. Hinter Lembach Musée de la ligne Maginot.



Anstieg zum Col de Pfaffenschlick (375 m). Von da nach Climbach und den Pilgerweg über Weiler nach Wissembourg. Nicht ganz so toll zu fahren, aber landschaftlich sehr schön durch den Wald, teilweise entlang einer Schlucht. Meist dicht an der deutschen Grenze entlang.



In Wissembourg Kurzansicht der Sehenswürdigkeiten, dann zum Schneckehiesel, unserem Hotel.
Abends im Restaurant „La Couronne“ Schnecken und Flammkuchen und Salat und Eau de Vie de Marc de Gewürztraminer.

24.02.2011 12:25 | geändert: 24.02.2011 12:25


9. Tag (17. Oktober): Wissembourg - Steinfeld

Nach Stadtbesichtigung Richtung Deutschland und dort zum Bahnhof.







24.02.2011 12:27 | geändert: 24.02.2011 12:27


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