Trauermücken bekämpfen Hausmittel Kleine Fliegen Blumenerde
Trauermücken bekämpfen - Hausmittel (Kleine Fliegen in Blumenerde) Bekämpfung ohne Gift
Fliegen aus Blumentopferde von Kübelpflanzen, die im Sommer draußen standen, sind meist größere Stubenfliegen u.ä.
Bekämpfung - Fliegen und Trauermücken bekämpfen ohne Chemie:
Bei mäßigem Befall der Blumentopferde bzw. wenn man sofort eingreift und nicht erst lange wartet, bis sie sich vermehrt haben, helfen normalerweise schon gelbe Klebefallen (Gelbsticker) oder Fliegenklatschen, denn im Zimmer muss man eigentlich nur verhindern, dass sie neue Eier in die Blumenerde ablegen können.
Falls das nicht mehr hilft, weil sie sich schon zu stark vermehrt haben:
1. Die Blumenerde sorgfältig und vollständig für etwa 4-5 Wochen verschließen. Bei kleinen Blumentöpfen und unten unverzweigten Pflanzen kann man einfach Perlonkniestrümpfe z.B. von ALDI verwenden.

Trauermücken Hausmittel - Bekämpfung mit Perlonstrumpf oder Vlies - Großes Foto
2. Bei größeren Töpfen und unten stark verzweigten Pflanzen mit mehreren Trieben direkt aus der Erde, z.B. häufig beim Weihnachtskaktus, nimmt man bespielsweise Vlies aus dem Gartencenter.
Wichtig: Auch die Wasserabzugslöcher unten dürfen nicht offen sein! Ggf. das Vlies oben in Streifen schneiden und mit Bindfaden so befestigen, dass alles dicht ist. Wenn ein wirklich dichter Verschluss trotzdem nicht möglich ist, kann man zusätzlich eine Schicht körnigen Sand oben auf die Blumenerde auftragen, diese Schicht muss mindestens 1cm hoch und unbedingt trocken sein, d.h. ggf. nach dem Gießen sofort trockenfönen (Vorsichtig! Keine heiße Luft direkt an die Pflanzen!).
Gegebenfalls:
3. Zur Beschleunigung der Bekämpfung kann man die bereits aus der Blumenerde entwichenen Fliegen mit gelben Klebefallen fangen, die man in der Nähe der Blumentöpfe befestigt, sie mit einer Fliegenklatsche töten oder mit dem Staubsauger aufsaugen. Die Pflanzen so wenig wie möglich gießen, nur nicht *völlig* austrocknen lassen. Die meisten vertragen Trockenheit ohnehin besser, als wenn man es mit dem Gießen zu gut meint (und womöglich auch noch Wasser im Untersetzer oder Übertopf stehen lässt, siehe auch Richtige Pflanzenpflege). Zu viel Nässe fördert auch Pilze, die bevorzugten Nährstoffe der Trauermücken Larven (s.u.).
Bezugsquellen - meine aktuellen Bookmarks
Neudorff Gelbsticker A10 *
Pflanzenvlies Pflanzenschutz *
NemaPlus zur Bekämpfung von Trauermücken *
SCHUMM Fliegenklatsche Kunstst. *
Neudorff StechmückenFrei *
* Affiliate-Links
11.12.2007 11:55 | geändert von Gabi: 29.11.2010 10:14
Der Lebenszyklus der Trauermücke beträgt insgesamt etwa 3-4 Wochen, davon leben die Fliegen normalerweise höchstens nur 5 Tage, die Eier 4 Tage, die Larven mit etwa 2 Wochen am längsten und die Puppen höchstens 4 Tage. Hindert man sie, neue Eier in die Blumenerde zu legen und die neu entwickelten Fliegen aus der Erde zu entweichen, kann man sie somit in einigen Wochen loswerden.
Wie immer bei der Schädlingsbekämpfung ist es wichtig, möglichst penibel vorzugehen und am besten bereits sofort bei Befallsbeginn einzugreifen ("Wehret den Anfängen").
11.12.2007 11:56 | geändert: 11.12.2007 11:56
Schäden an Zimmerpflanzen bzw. an erwachsenen Pflanzen sind selten, die in der Blumenerde lebenden Larven ernähren sich normalerweise von Humus (abgestorbene, sich zersetzende Pflanzenreste) und Pilzen, daher werden Trauermücken auch Pilzmücken genannt. Sie können in der Wohnung aber sehr lästig werden.
11.12.2007 11:57 | geändert: 11.12.2007 11:57
Trauermücken besiedeln häufig handelsübliche Blumenerde, und zwar nicht nur wie oft vermutet wird billige, sondern gleichermaßen teure. In der Natur sind sie nützlich (s.u.), daher kommen sie bei Biobetrieben verstärkt vor. Unter idealen Bedingungen (=sofortige Benutzung der Erde, warme Temperaturen, zu starkes Gießen) breiten sie sich mitunter dann daraus stark aus. Zur Vorbeugung reicht es oft schon, neu gekaufte Blumenerde vor der Verwendung einfach erst einige Monate kühl zu lagern.
11.12.2007 11:58 | geändert: 12.12.2007 08:20
Die Larven sind glasig weiß, wurmartig, 6-7mm lang und haben einen dunklen, glänzenden Kopf.
Die "Fliegen" haben lange Fühler und sind daher in Wirklichkeit Mücken, bis zu etwa 5mm lang und fliegen etwas taumelnd.
Es handelt sich bei Trauermücken bzw. Pilzmücken um verschiedene Arten und Gattungen, die im Freiland nützlich sind, da sie durch die Zersetzung von Humus und Pilzen die Bodenqualität verbessern.
11.12.2007 11:58 | geändert: 11.12.2007 11:58
Bei Stecklingen und Sämlingen kann der Befall problematischer sein, da diese durch Fraß der Larven an Wurzeln, was trotz eigentlich bevorzugter anderer Nahrungsquellen auch vorkommt, leicht zum Absterben gebracht werden. Empfindlich sind beispielsweise Petersilie oder auch Dill. Bei Problemen verwendet man am besten spezielle keimfreie Aussaaterde, achtet besonders auf optimale Bedingungen für schnellste Keimung und Wachstum sowie auf Hygiene.
Im Gewächshaus kann man bei hohem Befallsdruck oder zur Vorbeugung bei anfälligen Arten auch parasitäre Nematoden, Raubmilben oder Mikroorganismen (Bacillus thuringiensis var. israelensis (BTI)) gießen bzw. spritzen, die für Nützlinge und andere Lebewesen wahrscheinlich ungefährlich sind.
Auch verschiedene chemische Insektizide töten die Larven ab.
Einsatz von Gift und chemische Pflanzenschutzmittel sind immer heikel: Schon oft stellte sich dabei erst (zu) spät heraus, welche gefährlichen Schäden von zunächst für harmlos gehaltenen Chemikalien im Ökosystem oder/und an der Gesundheit des Menschen oder der Haustiere angerichtet werden können.
Siehe auch
Hauptseite mit Übersicht: Krankheiten & Schädlinge (Pflanzenschutz, Probleme)
11.12.2007 11:59 | geändert von Gabi: 29.11.2010 10:06
Danke ihr habt mir sehr geholfen, hab nämlich Trauerfliegen in meinen Blumen, war jetzt bestimmt 2 Std. beschäftigt meine Blumen um zu Topfen. Aber hab ne große Palme die sehr verwurzelt ist und mach jetzt mal ne Strumpfhose drumm, mal schauen ob es funktioniert!!!! Liebe Grüße Saby
12.12.2009 19:25 | geändert: 12.12.2009 19:25
06.01.2010 15:22 | geändert: 06.01.2010 15:22
06.01.2010 19:54 | geändert: 06.01.2010 19:54
02.02.2010 20:56 | geändert: 02.02.2010 20:56
12.02.2010 08:12 | geändert: 12.02.2010 08:12
13.02.2010 09:33 | geändert: 13.02.2010 09:33
habe auch seit einiger Zeit das Problem mit den nevtötenden Fichern. Habe zuerst eine andere Planze verdächtigt und diese dann entsorgt. Nun stellt sich raus, das zwei größere Pflanzen betroffen sind, wobei ich gestern zwei neue Planzen gekauft habe. Ist es möglich, dass diese Trauermücken die neuen Planzen auch befallen? Und in welcher Zeitspanne?
Danke im Voraus!

21.02.2010 15:11 | geändert: 21.02.2010 15:11
27.02.2010 12:08 | geändert: 27.02.2010 12:08
mein Mann hat ein Bananenpflanzen Hobby.. Hier stehen mehr als 20 Planzen rum.
In jedem Topf waren kleine Fliegen da habe ich ein Hausmittelchen gegen.
In einen Zerstäuber Lauwarmeswasser, Backpulver, Öl und Salz füllen und diese dann direkt auf die Erde sprühen. Man kann dabei zusehen das die Fliegen sich nicht mehr rantrauen.
Mfg

25.03.2010 08:46 | geändert: 25.03.2010 08:46
Das mit der Backpulver-Salz-Öl Mischung funktioniert echt gut. Die kleinen schwarzen Biester haben auch meinen Bananenbaum angefressen.
Dann hab ich es draufgesprüt und ich hatte richtig Spaß, weil man wirklich zusehen kann wie die ficher sich auf 3 meter von den eingesprüten Pflanzen entfernen.
ich bin ja kein Tierquäler aber diese Fliegen sind so nervig und sie haben meine Lieblingspflanze angefressen, da war ich schon echt glücklich als sie weg waren.
31.03.2010 15:16 | geändert: 31.03.2010 15:16
Jetzt habe ich heute alle Pflanzen mit Nematoden-Wasser begossen. Ich hoffe so sehr, dass die Fliegen danach entgültig weg sind.
Die Nematoden habe ich im Gartencenter bestellen können.
07.04.2010 21:52 | geändert: 07.04.2010 21:52
Habe gute Erfahrung mit Streichhölzern gemacht.Enfach Streichhölzer mit der Kuppe in die Erde Stecken und schnell ist Ruhe.
18.04.2010 22:21 | geändert: 18.04.2010 22:21
Habe das auch mit lauwarmes Wasser, ÖL, Backpulver und Salz ausprobiert, und endlich sind die Fiecher wech!
Danke

07.05.2010 13:29 | geändert: 07.05.2010 13:29
die viecher fliegen völlig verwirrt und heimatlos in der gegend rum und getrauen sich nicht mehr zur erde hin! grins....22.05.2010 15:04 | geändert: 22.05.2010 15:04
ich habe ein Plage mit diesen Viechern an meinen Palmen.
Ich werd hier noch Irre. Ich krieg sie einfach nicht weg.
In welchem Mischungsverhältnis sollte man denn diese Öl-Salz-Backpulver-Wassermischung ansetzen?
Befallen sind übrigens meine Zergdattelpalme und meine Fächerpalme.
Danke für Hilfe.
25.05.2010 17:39 | geändert: 25.05.2010 17:39
Habe auch meinen Hibiskus mal mit alkohol-warm-wasser-mix abgerieben der war von spinn milben (denke ich) befallen alle sofort weg...also hochprozentiges hilft auch sehr gut!08.06.2010 19:44 | geändert: 08.06.2010 19:44
Die,die fliegen,fang ich mit Gelbtafeln weg...aber auf dem Boden (Kräutererde) wimmelt es nur so von den Biestern.
jetzt hab ich hier was von Wasser mit Salz/Öl/Backpulver gelesen.....wie genau sollte das Gemischt werden??
Wäre shr bDankbar für Hinweise.
Lg Tommy
04.07.2010 19:48 | geändert: 04.07.2010 19:48
-- ich habe mich lange schlaugemacht ( ich hoffe es jedenfalls) und habe in jeden Blumentopf 1 cm hohen SAND
aufgetragen und bis an den Rand gut verteilt.
UNGLAUBLICH: es gibt k e i n e Fliegen mehr.
irgendwann werde ich den Sand abtragen müssen, aber erst
muss die gesamte Brut im Keim erstickt werden.
20.09.2010 23:09 | geändert: 20.09.2010 23:09
ich habe auch großes Interesse daran die Trauermücken los zu werden. Darum würde ich mich uch über Details der Lauwarmeswasser, Backpulver, Öl und Salz - Mischung freuen.
Danke
22.09.2010 15:19 | geändert: 22.09.2010 15:19
Habe jetzt auch begonnen, meine Efeuaralie umzutopfen. Hoffe nur, dass sie das auch übersteht

Schnittlauch und Petersilie werde ich wohl wegwerfen müssen...dabei hab ich sie selbst gezogen.
Habe beide Töpfe jetzt schon seit Wochen in einem Beutel gepackt, aber die Mucken sterben einfach nicht, im Gegenteil: Sie vermehren sich wie verrückt!Zudem sind sie verdammt penetrant! Sie krabbeln mir immer wieder in die Haare oder schwirren mir direkt vor dem Gesicht herum! Widerliche Viecher!
Werde jetzt auch mal die Mischung mit Öl-Backpulver versuchen. Nicht mal Lavendel oder Teebaumöl hält die nämlich fern!

Liebe Grüße
23.09.2010 14:15 | geändert: 23.09.2010 14:15
DANKE FÜR DEN TIPP

03.10.2010 14:16 | geändert: 03.10.2010 14:16
dinge wie vlies und strumpfhosen etc. hat bei mir nie wirklich funktioniert, die viecher sind halt sehr klein und kommen durch alle möglichen lücken.
Nur sand hab ich nie ausprobiert, das könnte was helfen wenn die wasseraustrittsöfnungen nicht erreichbar sind. Aber auch nur als vorbeugung, wenn die larven schonmal drin sind muss man sie erstmal rausbekommen. entweder durch abtöten oder durch warten bis sie sich entwickelt haben und wegfliegen.
15.10.2010 12:15 | geändert: 15.10.2010 12:15
Zuerst waren es nur ein Paar. Habe deswegen wenig Beachtung geschenkt. Aber in kurzer Zeit bevölkerten die meine ganze Küche. Da suchte ich mir schnell Rat im World Wide Web.
Viele rieten die Erde zu wechseln, was für mich zu großen Aufwand bedeutete und damit nicht ausschließte dass sich die penetranten Viecher sich auch dort weiter fortpflanzen würden.
Einige schwören auf die Nematoden was auch kein gutes Gefühl macht eine Plage mit der anderen zu bekämpfen.
Wie schon von einigen geschrieben, vermute ich auch dass die Strumpfhosenabdeckung nicht so viel bringt da dieses Ungeziefer in jeden Schlitz reinkriechen und aufwendig ist es auch noch wenn man viele Pflanzen hat die man schützen möchte.
Sand hört sich gut an aber, wie Gast Uschi sagte, müßte die Brut zuerst vernichtet werden. Auch saugen hilft da nicht. Da müssen zuerst die Eier vernichtet werden.
Der Versuch, mit einem Glas Wasser gemischt mit Spühlmittel und Essig, hat auch nur ein Paar von denen dort ersaufen lassen.
Streichhölzer habe ich auch genügend reingesteckt, aber es scheint als ob das Sie besonders antreiben würde.
Der letze Rat war von meiner Bekannten auf die Erde Zimt zu streuen. Dass sollten die Fliegen anscheinend gar nicht mögen. Habe es heute ausprobiert. Bin total gespannt wie es ausgeht.
Wenn das aber nicht hilft werde ich noch diese Wunderbackmischung ausprobieren.
Der letze Versuchsschritt wäre dann die Chemiekeule die der Plage hoffentlich ein Ende setzt.
18.11.2010 23:26 | geändert: 18.11.2010 23:26
ich frage mich,ob es Sinn macht Töpfe vorrübergehend ganz in Sand einzugraben.
Meine Idee: Spielsand in einen Eimer geben und die Topfpflanze darin "versenken".
Muss es unbedingt mit meiner Pilzzucht versuchen.
LG.
Harfe
21.11.2010 09:57 | geändert: 21.11.2010 09:57
ich hab nun leider sehr starken befall (es krabbelt überall in der erde)habe die blume erstmal mit feinen kies eingehüllt und zusätzlich ein paar streichhölzer reingesteckt
die palme selbst zeigt noch keine schäden
hoffe es funktioniert denn wenn mir die pflanze eingeht stell ich mir in zukunft nur noch plastikpflanzen ins zimmer

was ich noch erfragen wollte ist,wie sieht die genaue rezeptur von der wasser-salz-öl mischung aus?
und ist essig so wie oben jmd beschrieb eig. verträglich für die pflanze bzw wurzeln - ich habe da so meine bedenken
mfg
06.12.2010 00:44 | geändert: 06.12.2010 00:44
Manchmal juckt es mich ueberall.
Ich werde es jetzt auch mit Oel salz und Backpulver versuchen, hoert sich zumindestens super einfach. Und man hat die zutaten gleich zuhause.
Danke fuer den Tipp. Jetzt muss es nur helfen.

09.12.2010 15:51 | geändert: 09.12.2010 15:51
12.01.2011 20:03 | geändert: 12.01.2011 20:03

Ich habe einen Tipp von meiner Oma der super geholfen hat. Einfach etwas Spühlmittel (2 Tropfen) in eine Sprühflasche mit lauwarmes Wasser mischen und die Blätter der Pflanze besprühen. Was auch noch hilft ist wenn man Knoblauchzehen in die erde drückt!!!!!!!!!!

28.01.2011 21:36 | geändert: 28.01.2011 21:36
habe heute alle Pflanzen in einer Ecke zusammengefasst und dann das Zauberwasser eingesetzt. Die Wasser-Öl-Salz-Backpulver-Lösung hat ihrem Leben sofort ein Ende gesetzt.
Da ich nur drei Priesen Salz und eine halbe Packung Backpulver hatte, habe ich das halt her genommen. A bissel Sonnenblumenöl dazu und mit Wasser aufgießen. Habs dann mit nem Zersteuber schööööööööööön großflächig über die Erde verteilt, ganz dünn nur. Das coole, die verrecken schon bei Kontakt ... => auch auf den Blättern einsetzten (Agent-Orange lässt grüßen) :oD
Ach, und im Umkreis die gelben Leimfallen verteilen, auch in der nähe von Lampen und nahe der Decke.
1. Die "Biester" in einer Ecke zusammenfassen
2. Zauberwasser einsetzten (auch auf den Blättern). Mischungsverhältniss siehe oben
3. gelbe Leimfallen
4. warten und Daumen drücken
30.01.2011 18:02 | geändert: 30.01.2011 18:02
ich habe diese Biester heute morgen in meinem Gummibaum entdeckt
nachdem ich schon Tage vorher überlegt habe, wo diese Viecher herkommen könnten.Nun habe ich das Wasser-Salz-Öl-Backpulver-Gemisch mal auf die Pflanze gesprüht. Und zusäztlich habe ich noch ein Paar Knoblauchzehen reingesteckt.
Momentan schwirren nun keine Viecher mehr rum. Unglaublich wie des wirkt.

Ich hoffe jedoch dass das ganze anhält und die Biester nie mehr auftauchen.
Sollten die Biester wiederkommen, so werde ich es Euch wissen lassen.

05.02.2011 10:06 | geändert: 05.02.2011 10:06
06.02.2011 10:10 | geändert: 06.02.2011 10:10
06.02.2011 12:53 | geändert: 06.02.2011 12:53
06.02.2011 19:50 | geändert: 06.02.2011 19:50
hab die Mischung jetz auch mal ausprobiert. Hat jemand vielleicht Erfahrung, wie das Mittel auf Orchideen wirkt?? Ich hoffe, dass mir jetzt nicht alle Blumen eingehen

Gruß
12.02.2011 10:05 | geändert: 12.02.2011 10:05

15.02.2011 11:34 | geändert: 15.02.2011 11:34

Unglaublich es funzt wirklich.
Jetzt muß ich nur mal noch ne Woche abwarten ob sich da wirklich nichts mehr im Topf rührt und obs nicht doch den Pflanzen schadet
27.02.2011 15:35 | geändert: 27.02.2011 15:35
Vielen Dank und Lieben Gruß
02.05.2011 21:34 | geändert: 02.05.2011 21:34
habe vor etwa zwei wochen die wasser, salz, öl...mishcung ausprobiert. habe auf 250 ml wasser von jedem einen mittleren schuss hineingetan. hlat nach gefühl. und dann mit dem wasserzerstäuber auf die erdoberfläche gesprüht.
ABER: seither wächst kaum was weiter - vorher sprießte es richtug. habe viele blumen ausgesäht
UND: die mücken sind immer noch da. *sfz*
könnten die, die hiermit erfolge hatten diese genauer beschreiben ?
ich glaube ich habe jetzt meine erde versalzen - ist ja so: in salzwüsten wächst nichts....
*heul* muss ich jetzt die gesamte balkonerde austauschen?
weiß jemand rat?
danke!
katharina
14.05.2011 23:37 | geändert: 14.05.2011 23:37
den der NOCHT FUNKTIONIERT hat
250 ml lauwarmes wasser 1/2 Pgk Backpulver (allerdings bio-weinsteinbackpulver - vielleicht ist das ja der fehler) + "ein bisschen" Öl und drei Prisen Salz - mein struer hat aber relativ viele und große löcher.
vielleicht hilft es ja weiter, beim herausfinden des rezeptes...
lg
katharina
(noch immer an tipps für rettungsmaßnahmen interessiert)
15.05.2011 20:51 | geändert: 15.05.2011 20:51
habe eine kl. Flasche Rotwein (2€) aufgestellt und einen Tag später waren ca 15 Fliegen drin...
Mehr als an den gelben Fallen für 12€.
Viel Erfolg
12.10.2011 22:25 | geändert: 12.10.2011 22:25
Perfekt, die "Backmischung" hats wirklich in sich.
250 ml (lauwarmes) Wasser + 1 Päckchen Backpulver
+ 2 Teelöffel Salz + 3 Teelöffel Öl ,
ab damit in ne kleine Sprühflasche (vorsicht beim Schütteln, Backmischung+Salz=Druck),auf die Erde sprühen und die Show genießen
Schon beim Sprühen kann man die Wirkung beobachten.
Ich kann jedem der das Problem hat nur empfehlen das als erstes auszuprobieren.
Als vorbeugende Maßnahme nachdem die Biester tot sind vieleicht noch ne Schicht Vogelsand auf die Erde drauf, damit noch vorhandene Larven nicht schlüpfen können.
Mfg : Frank
31.10.2011 14:02 | geändert: 31.10.2011 14:02
... 7 Monate später ...
Hallo...ich habe mit sehr einfachen Mitteln Erfolg gehabt...die Blumenerde meiner Balkontomaten war sehr stark mit den Viechern uebersäät....und ich fing an mich in etwaigen Foren ueber eine biologische Bekaempfung zu erkundigen...alles was ich im Netz gefunden habe kam mir nur bedingt wirksam vor und war mit groesserem Aufwand oder Anschaffungen verbunden....(Fallen,Sand...andere Insekten...Abdecken...Erde backen...Umtopfen...fleichfressende Pflanzen...etc....meine Recherchen führten mich da ich allergisch bin auch zum Neembaum und ich erkundigte mich über Pflanzenwirkstoffe wie die in der Petersilie im Knoblauch und bin bei Google öfter über das "Gerücht" gestossen das Myristin eine insektizide Wirkung haben soll (einen Nachweis konnte ich aber im Internet nicht ausfindig machen) So...ich alter Forscher habe es aber drauf ankommen lassen und zwei frische Muskatnüsse fein gemahlen und gleichmässig über die Blumenerde gestreut....und siehe da...die Trauermücken haben ihr "Revier" fluchtartig verlassen. Damit die Wirkung nicht schwindet habe ich danach ersteinmal von unten gegossen und die Insekten sind bisher nicht wiedergekommen. jetzt bleibt die Frage offen ob meine Tomaten dadurch eine halluzinogene Nebenwirkung bekommen... ,-) aber das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen...... bitteschön...!!!
23.06.2012 10:57 | geändert: 23.06.2012 10:57
... 7 Monate später ...

23.01.2013 17:53 | geändert: 23.01.2013 17:53
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