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Pflanzenpflege 10 Regeln: Schneiden überwintern vermehren düngen umpflanzen Licht Wasser (Pflege, Kultur)

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Zuletzt aktualisiert: 2016-12-09
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Rubrik: Pflanzenwelt (Flora) > Pflanzen ‑ Übersicht
Kategorien:   Baumpflege > | Gartengestaltung > |  

Pflanzenpflege

Pflanzenpflege -
Die meisten Pflanzen sind pflegeleicht und haben keine besonderen Ansprüche.

Pflanzenpflege in 10 Regeln

Die Pflege und Kultur folgt erfreulicherweise nur wenigen Grundregeln, die für fast alle Pflanzen gleichermaßen gelten und einen "Grünen Daumen" überflüssig machen.

Nur für wenige Pflanzenarten, die in der Natur unter wirklich extremen Bedingungen vorkommen und dann auch ausschließlich dort wachsen, gelten Ausnahmen. Kulturpflanzen sind meist pflegeleicht und anspruchslos, bei heikleren Zierpflanzen und Nutzpflanzen ist die Pflegeleichtigkeit ggf. durch Züchtung (Auslese) verbessert, sodass sie ebenfalls unter verschiedenen Kulturbedingungen gedeihen, selbst wenn die ursprünglichen Wildarten besondere Ansprüche haben, wie beispielsweise die Orchideen.

> 1. Pflegefehler

"Pflegefehler" sind meist nicht anderes als lediglich etwas zu starke oder etwas zu lange Vernachlässigung und fördern Schädlinge und Krankheiten, die man normalerweise schon dadurch bekämpfen oder ihnen zumindest vorbeugen kann, dass man die folgenden generellen Ansprüche beachtet und den Pflanzen einfach nur etwas mehr Beachtung schenkt: Sie zeigen auch dem unerfahrensten Pflanzenfreund frühzeitig durch schlappere Blätter, gelbliche oder ähnliches an, wenn sie sich nicht so recht wohl fühlen.

> 2. Licht (Standort)

Licht - Sonne oder Schatten?
Die meisten Gartenpflanzen und Topfpflanzen (Zimmerpflanzen und Kübelpflanzen) bevorzugen möglichst viel Licht und mindestens einige Stunden täglich volle Sonne, wenn auch nicht unbedingt gleißende Mittagssonne und insbesondere nicht während der Blütezeit (Schnelles Welken).

Schneidet man sie nicht
immer wieder zurück,
bringt sie ihre ganze Umgebung
um Licht und Nahrung.
Es gibt solche Pflanzen
und es gibt solche Menschen...

Richard Katz
über Blauregen ("Glyzinie")

Im Garten geht mit zu wenig Licht meist auch stärkerer Wurzeldruck und Nährstoffmangel durch aggressive Gehölze einher. Dieser hindert die meisten Pflanzen zusätzlich am Gedeihen, denn jeder braucht ausreichend Platz. Zur lebensnotwendigen Erhaltung der Vielfalt bleibt manchmal nichts anderes übrig als invasive Platzhirsche zu entfernen.

Ausnahmen

  1. Immergrüne Pflanzen vor allem mit größeren Blättern ohne Behaarung (grün statt silbrig bis weißfilzig) wachsen am besten im Halbschatten (helles Licht aber ohne volle Sonne insbesondere mittags, z.B. Nordseite Hauswand). Sie können vor allem bei Wintersonne und gleichzeitigem Frost ohne Schnee (Kahlfrost) sonst leicht "verbrennen" (verbräunen).
  2. Panaschierte Pflanzen mit weißbunten, gelbbunten oder hell gesprenkelten Blätter an schattigere Standorte pflanzen, da ihre Blätter an sehr hellen oder sonnigen Plätzen vergrünen.

Tiefen Schatten vertragen nur wenige wie Buchsbaum (Buchs) oder auch Efeu. Für einen älteren Garten gibt es aber auch viele geeignete Schattenpflanzen für Standorte, wo wenigstens gelegentlich die Sonne durchscheint.

> 3. Wasser, Gießen

Wasser - Viel oder wenig gießen?
Normalerweise ist gleichmäßige Feuchtigkeit ideal, jedoch gilt hier "Weniger ist mehr": Nie zu viel gießen bzw. wässern, denn Staunässe vertragen nur Sumpfpflanzen und Wasserpflanzen. Daher immer erst gießen, wenn die oberste Erdschicht abgetrocknet ist (Daumenprobe) und kein Wasser im Untersetzer stehen lassen, sondern umgehend ausschütten. Eher als Nässe wird Trockenheit vertragen, schlappe Blätter erholen sich leichter als verfaulte Wurzeln. Nur nicht völlig vertrocknen lassen. Zimmerwarmes, abgestandenes Wasser oder Regenwasser ist am besten. Es gibt auch besonders anspruchslose trockenheitsresistente Pflanzen.

> 4. Luftfeuchtigkeit

Faustregel: Hohe Temperatur - hohe Luftfeuchtigkeit, niedrige Temperaturen - niedrige Luftfeuchtigkeit. Im Zimmer bewirkt man schon durch vernünftiges Lüften eine richtige Luftfeuchtigkeit.

> 5. Düngen

Wann und wie düngen? Nur im Frühling und Sommer (Wachstumsphase), nicht im Herbst und Winter (Ruhephase).

Topfpflanzen (Zimmerpflanzen und Kübelpflanzen) kann man besonders einfach mit handelsüblichem Flüssigdünger düngen, i.d.R. etwa alle 14 Tage in der Menge nach der Herstellerangabe ins Gießwasser. Wesentlich preisgünstiger, aber dafür nur mit Erfahrung und Fingerspitzengefühl, kann man sie auch mit Blaukorn[1] düngen.

[1] Siehe auch Erfahrungberichte Dünger: Normalerweise besser nicht Blaukorn verwenden!

Gartenpflanzen am besten nur mulchen oder im Frühling in die abgeharkten Beete eine dünne Schicht Kompost einharken.

Besondere Ansprüche haben kalkempfindliche Pflanzen (Moorbeetpflanzen). Weitere Informationen dazu siehe Richtig düngen.

> 6. Schneiden (Schnitt)

Rückschnitt: Wann, wie und warum zurückschneiden? Für Gehölze ist regelmäßiges Beschneiden wichtig zum Verjüngen.

Faustregel: Frühblüher direkt nach der Blüte, Spätblüher im Frühling.

Begründung: Die Frühlingsblüher blühen am zweijährigen Holz ("Vorjahrestrieb") und die Sommerblüher und Herbstblüher am neuen, einjährigen Holz ("Diesjahrestrieb") - Sie blühen ja eben so spät, weil sie es in *diesem* Jahr erst bilden müssen. Durch starken Schnitt treiben mehr neue Triebe, daher schneidet man besonders kräftig, um möglichst viele Blüten zu erhalten. Zu diesem diesjährig-vorjährig- einschließlich Zapfen und Bogreben-Wirrwar beim Weinstock schneiden gibt es eine

Eselsbrücke: Die schönsten Blüten bringen immer die Jungen hervor.
Also in diesem Fall die vorjährigen Triebe der Frühlingsblüher bzw. die diesjährigen Triebe an vorjährigen Trieben der Sommer- und Herbstblüher.
[...Dass sich dies allerdings nicht unbedingt noch weiter von Blüten und Früchten auf *sämtliche* Produkte verallgemeinern lässt, zeigen seit längerem z.B. leider die meisten Fernsehsender , auch wenn sich mit Trash häufig besonders viel Geld verdienen lässt.]

Im Zweifelsfall sowie Grenzfälle (z.B. *einmal*blühende Wildrosen und Ramblerrosen) nicht stutzen oder kappen (Triebe einkürzen), sondern einfach nur mäßig Auslichten, damit kann man sie nicht verschneiden und riskiert auch nicht, dass die Blüte in dem Jahr ausfällt.

Stauden und dauerblühende Einjährige wie z.B. Steinkraut, Duftstein (Alyssum) direkt nach der Blüte handhoch zurückschneiden. Etliche blühen dann nochmals.
Spätsommer- und herbstblühende Stauden wie Sonnenhut (Rudbeckia) einschließlich Ziergräser schneidet man dagegen am besten erst im Frühling: Die Fruchtstände haben Zierwert im Winter, sind Vogelfutter und ein guter Winterschutz.

Weitere Informationen siehe

> 7. Pflanzung & Umpflanzen

Wann pflanzen, verpflanzen, versetzen, umsetzen und umtopfen? Beste Pflanzzeit: Gartenpflanzen am besten im Spätsommer (August), sobald die Hitze vorbei ist, bis zeitigen Herbst (September, Frühherbst). Blumenzwiebeln nach der Blüte umpflanzen (im August/September findet man sie nicht so leicht), Zimmerpflanzen und Kübelpflanzen im Frühling.

Pflanzlochgröße: Ca. doppelte Breite und Tiefe des Wurzelballens. Pflanzabstand: 1/2 Wuchsbreite, Baumabstand vom Haus so weit wie Wuchshöhe im Alter. Töpfe vor dem Pflanzen oder Umtopfen in einem Eimer unter Wasser tauchen bis keine Blasen mehr aufsteigen. Nach der Pflanzung die Erde gut an die Wurzeln andrücken oder festtreten, aber mit Gefühl nicht mit Gewalt, um die Wurzeln nicht zu verletzen. Anschließend durchdringend gießen, damit die Wurzeln eingeschlemmt werden. Es dürfen keine Luftlöcher an ihnen bleiben. Im Garten mit Gießrand: Einen kleinen Erdwall um die Pflanzstelle bilden, damit das Wasser nicht zu den Seiten ablaufen kann.

Pflanzschnitt: Besonders hilfreich ist es, vor dem Pflanzen die Randwurzeln einzukürzen. Sie verzweigen sich dadurch verstärkt, und die Pflanzen wachsen schneller an. Das gilt besonders für Sämlinge, die man beim Auseinanderpflanzen (Vereinzeln, Pikieren) deshalb an den Wurzeln zurückschneidet. Je stärker man die Wurzeln bei der Pflanzung oder Umpflanzung zurückschneiden muss, desto stärker sollte man auch die oberirdischen Pflanzenteile einkürzen: "Drunter und Drüber im Gleichgewicht".

Gehölze, vor allem Bäume und Hochstämmchen, am Pfahl befestigen, damit die zarten, neu gebildeten Wurzeln bei Wind nicht gleich wieder abreißen.

Wenn man keine Mühen scheut, kann man in der Regel aber auch ganzjährig pflanzen und umpflanzen, und zwar nicht nur Containerpflanzen (Pflanzen im Topf), sondern alle Pflanzen, auch wenn sie wurzelnackt sind. Man darf frisch gepflanzte Pflanzen nur nicht austrocknen lassen und muss im Hochsommer ggf. vorübergehend schattieren. Weitere Informationen und Tipps:

> 8. Kübelpflanzen überwintern

Überwinterung - Temperatur: Möglichst kühl bis kalt, aber frostfrei, z.B. in einer ungeheizten Garage. Kübelpflanzen nennt man deshalb ja auch "Kalthauspflanzen". Sie stammen meist aus Gegenden mit Temperaturen wie im Mittelmeergebiet (Mediterrane Pflanzen), wo die Temperaturen im Winter zwar relativ mild bleiben, dabei aber doch schon recht kühl werden, im Gegensatz zu den Zimmerpflanzen ("Warmhauspflanzen"), die größtenteils in den Tropen und Subtropen beheimatet sind, für die eine ganzjährig gleichmäßige Temperatur und somit auch Winter mit normaler Zimmertemperatur typisch sind.

Licht: Immergrüne unbedingt hell, Laubabwerfende auch dunkel. Ausnahmen: Manche besonders anspruchslose immergrüne Kübelpflanzen wie Oleander vertragen sogar auch dunkle Überwinterung. In jedem Fall empfiehlt es sich aber, alle Kübelpflanzen eben aufgrund der genannten Bedingungen in ihrem natürlich Lebensraum nur so kurz wie möglich im Haus zu kultivieren und den Überwinterungsraum bei frostfreiem Wetter so oft wie möglich zu lüften.

Düngen, Wasser: Herbst und Winter sind Ruheperiode! Nicht düngen und nur so wenig gießen, dass sie nicht völlig austrocknen. Ab Anfang Februar wieder hell und warm stellen. Sobald neue Blätter erschienen sind, wieder normal düngen und gießen.

Ausräumen: Nach den Eisheiligen Mitte Mai an trübem Tag oder einige Tage etwas schattig, um Verbrennungen zu vermeiden und die Pflanzen abzuhärten.

Frostharte Kübelpflanzen: Gehölze, die an sich frosthart sind, jedoch im Kübel kultiviert werden, benötigen mindestens Winterschutz, siehe auch Winterschutz für frostharte Kübelpflanzen.

In milden Lagen kann man frostempfindliche Gehölze auch im Freiland kultivieren, dann sicherheitshalber jedoch auch immer mit Winterschutz. Der beste Winterschutz sind meist Tannenzweige oder Fichtenzweige, weil sie Licht und Luft durchlassen. Ggf. kann man die Pflanzen auch in Schilfrohrmatten einrollen, die man zusätzlich evtl. noch mit trockenem Laub füllt. Einige sind vor allem im Wurzelbereich empfindlich, während die oberirdischen Teile Frost besser vertragen, z.B. Kamelien.

Siehe auch Spezialseite: Mediterrane Pflanzen Pflege überwintern Erfahrungen Tipps

> 9. Vermehren

Vermehrung - Samen Aussäen, Teilen oder Stecklinge bewurzeln: Einjährige und zweijährige Sommerblumen und Kräuter im Frühling aussäen, Stauden (Mehrjährige, Ausdauernde Kräuter) im Frühjahr bei Austriebsbeginn teilen (Blumenzwiebeln nach der Blüte), Gehölze (Sträucher, Rosen, Kletterpflanzen) durch Stecklinge im Sommer vermehren oder Absenker bewurzeln. Weitere Informationen jeweils an einem Beispiel, das allgemein gilt:

Aussaat Ausnahmen: Manche Samen keimen nur, wenn sie im Winter einem Kältereiz ausgesetzt waren. Im Zweifelsfall einfach die Hälfte der Samen im Herbst im Kalten Kasten aussäen und die andere Hälfte normal trocken, dunkel und nicht zu warm im Haus überwintern und im Frühling auf der Fensterbank aussäen, am besten im Minigewächshaus über einer Heizung.

Auch Gehölze und Stauden kann man natürlich aussäen, man erhält dadurch allerdings meist viel zu viele Pflanzen, die bis zur ersten Blüte wesentlich länger brauchen und mitunter durch diese geschlechtliche Vermehrungsmethode von den Elternarten abweichende und unerwünschte Eigenschaften haben, etwa eine weniger schöne Blütenfarbe, Blühfaulheit (Mendelsche Regeln, Aufspaltung).

> 10. Krankheiten und Schädlinge

Krankheiten und Schädlinge bekämpfen kann man am effektivsten, indem man sofort eingreift und nicht erst lange wartet bis sie sich ausgebreitet haben: "Wehret den Anfängen". So hilft dann bei Blattläusen oft schon einmaliges oder wenige Male Abspritzen mit dem Wasserstrahl und gegen Blattverfärbungen oder Blattfall durch Pilzkrankheiten das schnelle Herausschneiden des betroffenen Triebes bis ins Gesunde. Weitere Informationen

> Erfahrungen | Tipps | Probleme | häufige Fragen & Antworten (FAQ) | Kommentare | Notizen

> Neuigkeiten, letzte Ergänzungen (History, Log)

  • 9. Dezember 2016: Seite teilweise überarbeitet.
  • 2010-01-12: Abschnitt Licht Ansprüche panaschierte Pflanzen ergänzt.
  • 2010-01-08: Abschnitt Kübelpflanzen überwintern Link ergänzt zur Spezialseite Mediterrane Pflanzen
  • 2009-12-12: Abschnitt Pflanzen vermehren erweitert: Neue Seite zum Samen aussäen (Aussaat schnell + einfach) ergänzt.

Nützliche externe Links (Bookmarks von Gabi & Garten Team)

Pflege - Besondere Ansprüche einzelner Pflanzenarten

Pflanzenpflege Pflanzenarten Ansprüche» pfaf.org (Englisch)

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