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Kiwipflanze Kiwi Pflanzen + Pflege im Garten (Actinidia deliciosa, syn. A. chinensis, A. sinensis in Gärten)

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Artikel-Beschreibung - Hier geht es um
Kiwipflanze Kiwi Pflanzen + Pflege im Garten (Actinidia deliciosa, syn. A. chinensis, A. sinensis in Gärten) Inhalt Kiwipflanze (Actinidia deliciosa) Besonderheiten Pflege: Standort, Schneiden, Vermehren (Ansprüche, Kultur) Erfahrungen Wissenswertes - Blüten, Platzbedarf, Selbstbefruchter Ähnliche [...] Go↓

Zuletzt aktualisiert: 2010-06-23
Diese Seite gibt es seit 2004.

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  STECKBRIEF - ARTINFORMATIONEN  

Familie: Actinidiaceae (Strahlengriffelgewächse) >
Arten-Anzahl der Gattung Actinidia > (ca.) weltweit: 40 Verwandte Arten↓
Kategorien, Blütenfarbe, Hauptblütezeit, sonst. Eigenschaften: Pflanzen > | Gehölze > | Weiß > | Juni > | Kletterpflanzen > | Obst > | Zweihäusige > | Kalkfrei > | Schlinger > | Schlingpflanzen > | Beerengehölze > | feucht > | Flachwurzler > |
Blütezeit [?] | Breite/Höhe | Verbreitung, Herkunft:
 V-VI | b/h=10 m | Asia: China
Pflanzen: Pflanzabstand = 1/2 Wuchsbreite | Pflege: Schneiden Kletterpflanzen schneiden Düngen Besondere Pflege (ggf.) | Pflanzenpflege | Pflanzen bestellen | Weitere Infos & Bilder, Fotos↓ | Bilder als Liste | Fotos nutzen?

Kiwi Frucht (Actinidia deliciosa)

Kiwipflanze (Actinidia deliciosa, Kiwis) Die Kiwi Frucht. Kiwis sind Beeren, sie entwickeln sich aus dem Vorjahresholz (zweijähriges Holz) und werden im November reif.
Bild Datum: 2000-07-14 | Foto ID: 2004012511

Besonderheiten

Bei der Kiwipflanze (Actinidia deliciosa, syn. Actinidia chinenis in Gärten), auch Chinesische Stachelbeere genannt, sind die Blüten zweihäusig verteilt, das heißt es gibt sozusagen "Männchen" und "Weibchen" wie zum Beispiel auch beim Sanddorn (Hippophae rhamnoides).

Pflanzen: Zur Befruchtung muss man daher mindestens 2 verschieden geschlechtliche Exemplare pflanzen, um Kiwis ernten zu können.

> Wie essen? Die Kiwi isst man meist quer durchgeschnitten, am besten mit einem Grapefruitlöffel. Man kann sie auch mit dem Spargelschäler schälen und in Scheiben als Dessert pur oder zu Eiscreme servieren oder gewürfelt im Obstsalat verwenden.

> Wann reif? Nachreifen lassen? Sie ist reif, wenn sie sich leicht eindrücken lässt, wie auch die Sharon (Kaki Frucht). Beim Verkauf im Laden ist sie häufig unreif und steinhart, sodass man sie erst geraume Zeit nachreifen lassen muss. Ich kaufe sie deshalb nur reif, auch weil sie nicht selten beim Nachreifen direkt in einen zu weichen Gammelzustand übergeht, wie zum Beispiel auch die Avocado.

> Bilder - Weitere Fotos aus unserer Sammlung

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> Pflege und Kultur

Standort, Ansprüche:

Licht: Ideal ist möglichst volle Sonne, im Halbschatten lässt die Blüte nach, und die Erträge sind geringer. Wasser, Gießen: Feucht halten, empfindlich gegen Trockenheit, aber auch gegen Staunässe, daher auf guten Wasserabzug achten. Am besten immer mulchen, dann braucht man nur bei längerer Trockenheit zu wässern und auch nicht zu düngen. Düngen, pH-Wert: Der Boden sollte, nährstoffreich und humusreich und kann leicht sauer oder neutral, aber *nicht* kalkhaltig, alkalisch sein (kalkempfindlich). Wenn man nicht mulchen bzw. im Frühling bei Austriebsbeginn eine dünne (ca. 1cm dicke) Schicht reifen Kompost auf dem Boden verteilen will, kann man bei älteren Pflanzen gelegentlich einen organisch-mineralischen Dünger für Rhododendron & Azalee verwenden, wie er günstig zum Gartensaison-Start im Frühling oft auch im Supermarkt angeboten wird. Menge und Häufigkeit nach Herstellerangaben auf der Verpackung.

Schneiden:


> Kiwipflanze schneiden - *Einfache* Anleitung

Zur Erziehung siehe Kletterpflanzen schneiden.

Wann schneiden (Bester Zeitpunkt) und Wie schneiden:

1. Im Sommer direkt nach der Blüte
den Neutrieb auf etwa 0,5m zurückschneiden, verblühte weibliche Blüten belassen für Früchte.

2. Im August wuchernde Triebe wie bei Blauregen (Glyzinie, Wisteria) und Weinrebe, Echter Wein (Vitis vinifera) nochmals einkürzen, auf wenige Blätter hinter den Früchten.

3. Außerdem regelmäßig auslichten, dabei vor allem zu dichte und alte Triebe direkt am Ansatz entfernen (hier *keine* Stummel bzw. Zapfen stehenlassen!). Auslichten kann man jederzeit, auch im Winter. Achtung, Ausnahme: Bloß nicht *zu spät im Frühling* auslichten, wenn der Saft schon steigt (spätestens Ende Februar/Anfang März!), neigt zum "Bluten", siehe auch Ausbluten stoppen, Verbluten - Walnuss-Baum blutet verblutet.

Erläuterung: Die Kiwipflanze blüht ab *zeitigem* Frühsommer, meist Anfang Juni, und ist somit beim Schneiden ein Grenzfall wie auch die Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris), die normale Garten-Hortensie, Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla), die malerische Buddleja alternifolia (Schmalblättriger Sommerflieder), Hundsrose, Heckenrose (Rosa canina) oder etliche Rambler-Rosen. Sie alle sind zwar eigentlich schon Sommerblüher, blühen aber schon *früh* im Sommer und daher am vorjährigen Holz (Vorjahresholz, letztjähriges Holz, zweijähriges Holz) wie die Frühlingsblüher, d.h. mit starkem Rückschnitt vor der Blüte (zu weites Einkürzen oder gar Entfernen aller Neutriebe vom letzten Jahr wie z.B. bei Kletterrosen) würde man bei der Kiwipflanze die bereits angelegten Blütenknospen wegschneiden. Deshalb bei all diesen genannten Ausnahmen immer nur *nach* der Blüte schneiden.

Der Schnitt entspricht dem von Weinrebe, Echter Wein (Vitis vinifera) und Blauregen (Glyzinie Wisteria), die ebenfalls *unten* an den Sommertrieben des letzten Jahres blühen und fruchten, sowie auch an kurzen Neutrieben (einjährigen Trieben), die an zweijährigen Trieben wachsen.

Vermehren:

Am besten durch Absenker zu vermehren, leicht. Dazu junge Triebe verwenden, flach mit Erde bedecken, feucht halten und abteilen, sobald sich im nächsten Jahr neue Triebe zeigen. Aussäen ist nicht empfehlenswert, die Sämlinge neigen zur Umfallkrankheit und brauchen außerdem oft 10 Jahre, bis sie zum ersten Mal blühen. Erst dann kann man das Geschlecht dieser Pflanzen feststellen. Aussaat am besten sofort nach Reife im Kalten Kasten, die Samen benötigen einen Kältereiz, um die Keimruhe zu durchbrechen ("Stratifizieren"). Sämlinge sollte man die ersten Jahre im Kalthaus überwintern. Stecklinge: Am besten bewurzeln meist verholzte Stecklinge im Spätherbst bis Winter, manchmal klappt die Bewurzelung auch gut mit halbverholzten Stecklingen im Sommer. In normale Blumenerde stecken, kühl, schattig und windgeschützt stellen, am besten im Zimmer. Blätter entfernen, wenige belassen, von diesen einen größeren Teil der Blattspreite abschneiden, damit sie nicht zu viel Wasser verdunsten. Feucht halten, aber nicht nass. Die erfolgreiche Bewurzelung erkennt man am neuen Austrieb.
Wichtiger Hinweis: Zuchtsorten sind mitunter warenrechtlich geschützt und dürfen nicht weitervermehrt werden.

Sonstiges:


Kletterhilfe: Die Kiwipflanze ist ein starkwachsender Schlinger, linkswindend, der eine sehr stabile Pergola bzw. ein sehr stabiles Spalier benötigt. Insbesondere auch mit Früchten haben die Pflanzen bald ein erhebliches Gewicht. Besonders gut geeignet für eine größere Ernte ist ein Laubengang.

Pflanzabstand 2-3m.

Winterschutz: Beste Pflanzzeit ist wegen der Empfindlichkeit ausnahmsweise nicht der Herbst, sondern der Frühling nach den Eisheiligen Mitte Mai. (Siehe auch Beste Pflanzzeit Frühjahr oder Herbst?). Im Herbst gelieferte Exemplare besser wie z.B. Oleander und andere Kübelpflanzen im Kalthaus überwintern. Auch dunkel, da laubabwerfend, z.B. in einer ungeheizten Garage. Jungpflanzen sicherheitshalber außer in sehr milden Gegenden die ersten 3 Jahre vor stärkerem Frost schützen (auch die Triebe), z.B. dick mit Vlies oder Jute einwickeln, Wurzelbereich mit dicker Schicht (min. 15cm) aus trockenem Laub. Zum Winterschutz siehe auch Erfahrungsberichte

Wuchskraft, Wuchsgeschwindigkeit: Normal bis schnellwüchsig mit einem Jahreszuwachs von anfangs mindestens ca. 50cm bis 1 Meter, später auch deutlich mehr, bis zu mehreren Metern, häufig etwas lästig wuchernd.

Kiwipflanze blüht nicht: Die erste Blüte und Erträge erfordern normalerweise erst einige Jahre Geduld: Blüten erscheinen meist nicht vor dem 3. Standjahr, häufig auch erst nach 5 Jahren oder noch später. Sämlinge brauchen deutlich länger, daher am besten nur stecklingsvermehrte oder veredelte Pflanzen kaufen. Die Blüte kann zudem durch falschen Rückschnitt↑ oder durch einen harten Winter ausfallen.

=> Geschützter, warmer Platz, windgeschützt. Kiwis treiben schon früh im April aus (Triebe und Blattaustrieb), schon wenn die meisten Tulpen blühen, und sind daher frostempfindlich, vor allem Actinidia deliciosa (Winterhart bzw. frosthart: nur bis etwa -10 Grad Celsius, oder sehr kurzzeitig bis max. -15 Grad.), also vor allem etwas für das Weinbauklima, aber auch geeignet in Gärten unter der Dunstglocke einer Großstadt wie z.B. Berlin. Voraussetzung für gute Winterhärte ist, dass die Pflanzen vollständig ausgereift (verholzt) sind. Daher wie Buchs, Buchsbaum (Buxus) nie später als August schneiden (Schnitt führt zu neuen Trieben, die so spät nicht mehr ausreifen können und erfrieren), ab August nicht mehr düngen und möglichst etwas trockener halten, damit die Triebe verholzen und nicht mehr weiterwachsen.

Ernten: Kiwis sind im November reif. Sie vertragen leichten Frost bis etwa -3 Grad C.

Siehe auch Pflanzenpflege Grundsätzliches↓

> Woher kommt der Name?

Der Name Kiwi bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit dem neuseeländischen Wappenvogel, einer flugunfähigen, nachtaktiven Schnepfe. Die Behaarung der Kiwis erinnert an seine Federn, die fast aussehen wie ein Fell.

> Sonstiges

> Wissenswertes

Kiwi Blüte männlich

Männliche Blüte:
Kennzeichen sind
zahlreiche Staubblätter.
Der Griffel fehlt oder ist
verkümmert.

Kiwi Blüte weiblich

Weibliche Blüte:
Nur scheinbar zwittrig -
Strahlengriffel und
unfruchtbare Staubblätter.
Bilder: 2001-06-24

Kiwipflanze Habitus

Wuchsform (Habitus) an einer Pergola bzw. einem Laubengang.
2000-08-20

Blüten: Weibliche Blüten sehen aus wie zwittrig: Rings um den typischen Strahlengriffel, der namengebend für die Familie (Strahlengriffelgewächse) ist, stehen Staubblätter. Diese sind jedoch nicht fertil (fruchtbar).

Früchte: Kiwis erscheinen natürlich nur an den weiblichen Pflanzen. Die häufigste kommerziell angebaute weibliche Sorte ist die Kiwi 'Hayward' (Actinidia deliciosa 'Hayward', syn. Actinidia chinensis 'Hayward', Actinidia sinensis 'Hayward') mit normal großen Früchten, eigroß etwa 6cm lang, wie man sie aus dem Supermarkt kennt.

Platzbedarf: Leider sind Kiwipflanzen sehr starkwüchsig und werden schnell auch 5 Meter hoch und breit, sodass der Platz für zwei Pflanzen (weiblich + männlich) an einer Pergola oder einem Spalier in einem normalen Hausgarten meist nicht ausreicht.

Durch richtigen(!) Rückschnitt↑ kann man sie aber auch z.B. auf 2m Höhe und 1m Breite halten, oder man pflanzt Selbstbefruchter (Selbstbestäuber): Im Handel ist vor allem die Kiwi 'Jenny' (Actinidia deliciosa 'Jenny', syn. Actinidia chinensis 'Jenny', Actinidia sinensis 'Jenny'), deren Früchte jedoch deutlich kleiner sind, unter optimalen Bedingungen höchstens etwa 3-4cm, also ungefähr so groß wie eine Walnuss, aber ebenfalls sehr gut schmecken. 'Jenny' ist einhäusig. Die Blüten von selbstfruchtenden Sorten sehen besonders zwittrig aus und ähneln dabei oft den männlichen Blüten der Art.

> Ähnliche Arten


Mini-Kiwi, Japanische
Stachelbeere
(Actinidia arguta)
Höchstens walnussgroß,
weiche Schale kann man
mitessen. Foto: 2005-08-07

Frosthärte Arten: In rauen Lagen platzt man besser voll frostharte Mini-Kiwis, Japanische Stachelbeere (Actinidia arguta), die aber nur etwa 3-4cm lange bis walnussgroße Früchte mit glatter Schale haben. Die Schale kann man mitessen, ihre Blüten duften. Selbstfruchtbar ist die Sorte Kiwi 'Issai' (Actinidia arguta 'Issai').

Gelbe Kiwis (Goldkiwis, Kiwi Gold, Zespri) sind eine neuere durch Kreuzung entstandene Sorte mit glatter Schale, die weniger sauer ist als grüne Kiwis.

> Erfahrungen | Tipps | Probleme | häufige Fragen & Antworten (FAQ) | Kommentare | Notizen

> Frostschutz, Winterschutz Erfahrungsbericht

2009-07-18 Bubbel

Nach 10 Jahren leider Kiwi Starella ,durch Frost bis - 15 Grad , liegend im Durchzug, erfroren.
Dringend empfohlen. Frostschutz im Wurzel/Erdbereich bis 1 m Höhe günstig.
Leider im Winter 2008/2009 versäumt.Gebiet um Köln.

Zu diesem Beitrag antworten: Frostschutz Kiwi Starella

> Probleme, Fragen

> Verwandte Seiten

> Neuigkeiten, letzte Ergänzungen (History, Log)

  • 2010-06-23: 1 Bild und verwandten Seiten ergänzt.
  • 2009-12-24: Verwandte Seiten ergänzt und FAQ Wie essen? Wann reif?.

Pflege - Kultur Grundsätzliches

Schneiden Umpflanzen Düngen Gießen Licht Vermehren und Überwintern (Winterhärte)

Siehe Pflanzenpflege in 10 Regeln (=Einmal verstehen, und dann *alle* Pflanzen richtig pflegen, schneiden, umpflanzen, düngen, gießen, vermehren und überwintern können.)

Frage (FAQ): Wie und wann schneiden (Schnitt zurückschneiden Rückschnitt) Sonne oder Schatten Wasser (feucht oder trocken Feuchtigkeit Gießen wässern) Standort Boden pH-Wert sauer oder kalkhaltig (alkalisch) Luftfeuchtigkeit düngen (Düngung Dünger) Pflanzung und beste Pflanzzeit (Umpflanzen verpflanzen versetzen umtopfen) überwintern (Überwinterung Winter Frosthärte Winterhärte - winterhart bzw. frosthart bis wieviel Grad) vermehren (Vermehrung Samen aussäen Stecklinge bewurzeln oder teilen Teilung)?

Antwort: Für die Pflege der allermeisten häufigen Pflanzen, zumindest der beliebten Gartenpflanzen, Kübelpflanzen und Zimmerpflanzen, gelten dieselben grundsätzlichen Regeln, selbst wenn einige der ursprünglichen Wildarten besondere Ansprüche haben wie beispielsweise die Orchideen. In Kultur und im Handel sind hauptsächlich anspruchslosere Arten oder züchterisch insbesondere diesbezüglich verbesserte Zuchtsorten.

Tipps für die Garten-Praxis einschließlich Zimmerpflanzen: Die meisten Krankheiten und Schädlinge kommen nicht durch Pflegefehler, sondern nur durch zu starke Vernachlässigung zustande und lassen sich leicht vermeiden. Weitere Informationen auf unserer Spezialseite Pflanzenpflege Schneiden überwintern vermehren umpflanzen Licht Wasser düngen.

Bei uns werden daher normalerweise alle hier aufgeführten Angaben zu Standort, Pflege usw. der jeweiligen Pflanzen nur dann erwähnt, wenn sich Besonderheiten bzw. Abweichungen der allgemeinen Ansprüche ergeben oder sich Fragen dazu häufen. Im Zweifelsfall können Sie auch [→zur Sicherheit fragen] (bitte die Regeln (Punkt 5) beachten).

Nützliche externe Links (Bookmarks von Gabi & Garten Team)

Kurzinfos

Für Artikel, die sich auf Pflanzen (Pflanzenarten) beziehen: Überblick mit Angaben zur Familie, Artenzahl der Gattung, Blütezeit, Wuchsform (Wuchsbreite und Wuchshöhe) sowie natürliche Verbreitungsgebiet(e) (Heimat) und weitere Kurzinfos siehe Pflanzen-Daten auf einen Blick in der Kurz-Übersicht ↑

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Verwandte Arten der Gattung Actinidia (Kiwi)

Nr.PflanzenartenBlütezeit [?] | Breite/Höhe | Verbreitung
1Mini-Kiwi, Japanische Stachelbeere (Actinidia arguta)VI | b/h=7m | E-Asia: China, Korea, Japan
2Kiwi (Actinidia deliciosa)V-VI | b/h=10 m | Asia: China

Übersicht: Optional kann man die Übersicht dieser Gattung auch folgendermaßen anzeigen lassen:

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