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Wollmispel (Eriobotrya japonica)

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Wollmispel (Eriobotrya japonica) Inhalt: Wollmispel (Eriobotrya japonica) Pflege: Standort, Schneiden, Vermehren (Ansprüche, Kultur) | Überwintern | Besonderheiten: Weißer Spätblüher (Herbstblüher, vereinzelt bis Frühling, Mä[...] Go↓

Zuletzt aktualisiert: 2010-08-27
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  STECKBRIEF - ARTINFORMATIONEN  

Familie: Rosaceae (Rosengewächse) >
Arten-Anzahl der Gattung Eriobotrya > (ca.) weltweit: 30
Kategorien, Bltenfarbe, Hauptbltezeit, sonst. Eigenschaften: Pflanzen > | Weiß > | September > | Oktober > | Mediterrane Pflanzen > | Duftpflanzen > | Kübelpflanzen > | Spätblüher > | Herbstblüher > | Immergrüne Laubgehölze > | Kleinbäume > | Kalthauspflanzen > | Obst > | Essbare Wildfrüchte > | Blattschmuckpflanzen > | Sonne > | feucht > | kalkfrei > |
Bltezeit [?] | Breite/Hhe | Verbreitung, Herkunft:
 IX-X(III) | b/h=5/9m | E-Asia: China, Japan Kalthaus
Pflanzen: Pflanzabstand = 1/2 Wuchsbreite | Pflege: Dngen Besondere Pflege (ggf.) | Pflanzenpflege | Pflanzen bestellen | Weitere Infos & Bilder, Fotos↓ | Bilder als Liste

Inhalt: Wollmispel (Eriobotrya japonica) Pflege: Standort, Schneiden, Vermehren (Ansprüche, Kultur) | Überwintern | Besonderheiten: Weißer Spätblüher (Herbstblüher, vereinzelt bis Frühling, März) mit stark wie Heliotrop, Vanilleblume duftenden, weißen Blüten in bis zu 15 cm lange Rispen mit großen, bis 30 cm langen, stark geaderten, oberseits glänzenden, unterseits braun-weißwolligen, immergrünen Blättern und pflaumengroßen, essbaren, süß-sauren, orangegelben Früchten, die auch kommerziell genutzt werden. Frisch zum Naschen zu verwenden oder im Obstsalat. Nicht winterhart, bei uns gelegentlich als Kübelpflanze kultiviert.

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> Pflege und Kultur

Standort, Ansprüche: Standort am besten volle Sonne, im Schatten lässt die Blüte und damit auch die Ernte nach. Warmer, geschützter Platz, empfindlich gegen Windbruch und Umkippen. Normale Pflanzenpflege - Bei Trockenheit regelmäßig mit abgestandendem Wasser oder Regenwasser (kalkfrei) gießen, aber mäßig: nie bevor die oberste Erdschicht abgetrocknet ist (Daumenprobe), ausgelaufenes Wasser im Übertopf/Untersetzer sofort wegschütten, empfindlich gegen Staunässe und besonders im Topf auch gegen Trockenheit (Blätter/Früchte fallen ab). Vom Frühling bis Ende Juli regelmäßig {{düngen}}.
Umtopfen nur wenn die Pflanzen zu mickern beginnen, weil der Topf zu stark durchwurzelt ist. Dann im Frühling, normale Blumenerde verwenden.
Schneiden: Nur mäßig so auslichten, dass man nicht sieht, dass geschnitten wurde wie z.B. auch beim Oleander.
> Überwintern: Nicht winterhart, im Kalthaus überwintern bei etwa 10 Grad C oder kälter, aber frostfrei wie mediterrane Pflanzen). Der Überwinterungsraum muss hell sein, da immergrün. Im Winter weniger gießen, solange Früchte reifen aber gleichmäßig feucht, jedoch nicht nass halten wie oben, danach nur nicht völlig austrocknen lassen, im Winter nicht düngen (Ruhephase). Nach den Eisheiligen Mitte Mai bzw. wenn kein Frost mehr zu erwarten ist ausräumen. Die ersten Tage in den Schatten stellen oder an einem trüben Tag ausräumen, um die Pflanzen langsam abzuhärten, sonst können die Blätter verbrennen.
Vermehren: Nicht empfehlenswert. Am besten kauft man wie zum Beispiel auch bei der Walnuss (Juglans regia) nur züchterisch verbesserte, ausgelesene und veredelte Wollmispel Sorten, und zwar möglichst bereits reich fruchtende Exemplare, denn nicht alle Individuen der Pflanzen fruchten gleich gut. Wenn es auf eine möglichst frühe und gute Ernte nicht ankommt, kann man aus Spaß an der Freude auch Stecklinge bewurzeln, mittelmäßig leicht, am besten halbverholzt im Sommer, oder Samen {{aussäen}} sofort bei Reife, ebenfalls leicht, etwa 1 cm tief stecken. Keimdauer unter optimalen Bedingungen meist in 1-2 Wochen. Sämlinge bringen meist kleinere und säuerlichere Früchte hervor, außerdem kann es bis zur ersten Blüte meist 4-6 Jahre, oft aber auch bis zu10 Jahren dauern.

> Erfahrungen | Tipps | Probleme | hufige Fragen & Antworten (FAQ) | Kommentare | Notizen

> Krankheiten & Schädlinge

Normalerweise gibt es mit der Wollmispel selten ein Problem, die folgenden Schädlinge treten nur unter schlechten Kulturbedingungen bei schwächelnden Pflanzen auf.

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Pflege - Kultur Grundstzliches

Schneiden Umpflanzen Dngen Gieen Licht Vermehren und berwintern (Winterhrte)

Siehe Pflanzenpflege in 10 Regeln (=Einmal verstehen, und dann *alle* Pflanzen richtig pflegen, schneiden, umpflanzen, dngen, gieen, vermehren und berwintern knnen.)

Frage (FAQ): Wie und wann schneiden (Schnitt zurckschneiden Rckschnitt) Sonne oder Schatten Wasser (feucht oder trocken Feuchtigkeit Gieen wssern) Standort Boden pH-Wert sauer oder kalkhaltig (alkalisch) Luftfeuchtigkeit dngen (Dngung Dnger) Pflanzung und beste Pflanzzeit (Umpflanzen verpflanzen versetzen umtopfen) berwintern (berwinterung Winter Frosthrte Winterhrte - winterhart bzw. frosthart bis wieviel Grad) vermehren (Vermehrung Samen aussen Stecklinge bewurzeln oder teilen Teilung)?

Antwort: Fr die Pflege der allermeisten hufigen Pflanzen, zumindest der beliebten Gartenpflanzen, Kbelpflanzen und Zimmerpflanzen, gelten dieselben grundstzlichen Regeln, selbst wenn einige der ursprnglichen Wildarten besondere Ansprche haben wie beispielsweise die Orchideen. In Kultur und im Handel sind hauptschlich anspruchslosere Arten oder zchterisch insbesondere diesbezglich verbesserte Zuchtsorten.

Tipps fr die Garten-Praxis einschlielich Zimmerpflanzen: Die meisten Krankheiten und Schdlinge kommen nicht durch Pflegefehler, sondern nur durch zu starke Vernachlssigung zustande und lassen sich leicht vermeiden. Weitere Informationen auf unserer Spezialseite Pflanzenpflege Schneiden berwintern vermehren umpflanzen Licht Wasser dngen.

Bei uns werden daher normalerweise alle hier aufgefhrten Angaben zu Standort, Pflege usw. der jeweiligen Pflanzen nur dann erwhnt, wenn sich Besonderheiten bzw. Abweichungen der allgemeinen Ansprche ergeben oder sich Fragen dazu hufen. Im Zweifelsfall knnen Sie auch [→zur Sicherheit fragen] (bitte die Regeln (Punkt 5) beachten).

Kurzinfos

Fr Artikel, die sich auf Pflanzen (Pflanzenarten) beziehen: berblick mit Angaben zur Familie, Artenzahl der Gattung, Bltezeit, Wuchsform (Wuchsbreite und Wuchshhe) sowie natrliche Verbreitungsgebiet(e) (Heimat) und weitere Kurzinfos siehe Pflanzen-Daten auf einen Blick in der Kurz-bersicht ↑

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