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Fetthenne Fette Henne - Pflege, Vermehren u. Garten-Tipps (Sedum spectabile, Sedum telephium)
Inhalt Fette Henne, Fetthenne (Sedum spectabile und Sedum telephium, syn. Hylotelephium) Wissenswertes Pflege: Standort, Schneiden, Vermehren (Ansprüche, Kultur) Krankheiten & Schädlinge [...] Go↓
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Zuletzt aktualisiert: 2010-01-06 19:41 Diese Seite gibt es seit 2001.
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Inhalt
Fette Henne, Fetthenne (Sedum spectabile und Sedum telephium, syn. Hylotelephium)
 Fette Henne, Hohe Fetthenne (Sedum spectabile oder Sedum telephium, syn. Hylotelephium) als Blumenstrauß in einer Vase. Davor im kleinen Topf Hauswurz (Sempervivum). Bild Datum: 2001-07-20 | Foto ID: 2004042428
Wissenswertes
Die Fette Henne (Sedum spectabile, syn. Hylotelephium spectabile), auch Hohe Fetthenne oder Prachtfetthenne genannt, stammt aus China und Korea.
Sie ist nicht nur eine anspruchslose Staude, die als wertvoller Spätblüher und Herbstblüher den Garten im Spätsommer und Herbst verschönert, sondern auch eine sehr haltbare Schnittblume. Besonders praktisch:
Anschließend kann man die Stängel wieder im Garten auspflanzen, weil sie im Wasser meist Wurzeln und sogar Triebe bilden.
... Fette Henne - Impressionen ...
Sedum telephium 'Herbstfreude' Neutrieb im Früh...
Bild Datum: 2007-04-26 Foto ID: 2010010605
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Sedum telephium subsp. maximum (Große Fetthenne...
Bild Datum: 2004-08-30 Foto ID: 2010010606
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Im Kübel auf Herbst-Terrasse
Bild Datum: 2003-09-07 Foto ID: 2005081212
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Fette Henne im Topf im Winter (Ende Dezember) m...
Bild Datum: 2001-12-30 Foto ID: 2010010604
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Blütenstiele bewurzeln sich leicht in Wasser.
Bild Datum: 2001-10-20 Foto ID: 2004042429
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Die schönen späten Blüten mit Besucher.
Bild Datum: 2001-09-10 Foto ID: 2004042427
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Purpurfarbene Blüten mit Hummel.
Bild Datum: 2000-09-24 Foto ID: 2004042426
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Wuchsform
Bild Datum: 2000-09-17 Foto ID: 2004042424
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Standort, Ansprüche: Volle Sonne in trockenem Boden, nicht düngen und nur bei sehr lange andauernden Hitzeperioden gießen bzw. wässern. Krankheiten & Schädlinge: Bei zu starkem Gießen bzw. zu viel Wasser sind Fetthennen anfällig für Wurzelfäule, daher frühestens immer erst dann gießen, wenn die oberste Erdschicht abgetrocknet ist. Das gilt für alle Fetthennen, Fette Hennen Arten Sedum (Gattung).
Schneiden: Im Frühling bei Austriebsbeginn handhoch, ca. 5-10cm, bis zum Boden zurückschneiden. Rückschnitt wie bei allen Spätsommer- und Herbstblühern möglichst nicht im Herbst, da die Blütenstiele im Winter bei Raureif ein Zierde sind und außerdem einen guten Winterschutz sowie eine Nahrungsquelle für Vögel darstellen. Vermehren: Fette Hennen, Fetthennen kann man sehr leicht durch Stecklinge in Wasser (Sommer, Herbst) oder (Ab-)teilung im Frühjahr vermehren.
Siehe auch Pflanzenpflege Grundsätzliches↓
> Ähnliche Arten, Kennzeichen zur Identifizierung
Starke Verwechlungsgefahr: Die sehr ähnliche Arten-Gruppe Purpurfetthenne (Sedum telephium agg.), die meist etwas höher wird, etwas länglichere Blätter hat und sich mit Rhizomen ausbreitet, ist weiter verbreitet, von China, Japan, Sibirien bis Europa. Sie kommt in Deutschland recht häufig vor und gehört auch zu den häufigeren Alpenblumen. Die Art ist sehr vielgestaltig, Spezialisten unterscheiden mehrere Unterarten, inbesondere S. telephium subsp. telephium (syn. S. purpurascens, S. purpureum) und die meist grüngelblich blühende S. telephium subsp. maximum (syn. Sedum maximum). Ihre Taxonomie ist sehr problematisch und noch ungeklärt. Mitunter wird sie auch einer eigenen Gattung Hylotelephium zugeordnet. Von Sedum spectabile und Sedum telephium gibt es jeweils einige Zuchtsorten, wahrscheinlich auch Hybriden aus beiden.
Hohe Fetthennen sind bei schönem Wetter umschwärmt von unzähligen Bienen, Hummeln und vielen anderen kleinen Tieren. Auch Schmetterlinge ziehen sie stark an.
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| > Erfahrungen | Tipps | Probleme | häufige Fragen & Antworten (FAQ) | Kommentare | Notizen |
> Pflege
> Krankheiten & Schädlinge
> Neuigkeiten, letzte Ergänzungen (History, Log)
- 2010-01-06: 3 Bilder ergänzt (Fette Henne im Topf im Winter mit Schneehaube, neuer Austrieb im Frühling, Habitat-Aufnahme Sedum telephium subsp. maximum).
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| Pflege - Kultur Grundsätzliches |
Schneiden Umpflanzen Düngen Gießen Licht Vermehren und Überwintern (Winterhärte)
Siehe Pflanzenpflege in 10 Regeln (=Einmal verstehen, und dann *alle* Pflanzen richtig pflegen, schneiden, umpflanzen, düngen, gießen, vermehren und überwintern können.)
Frage (FAQ): Wie und wann schneiden (Schnitt zurückschneiden Rückschnitt) Sonne oder Schatten Wasser (feucht oder trocken Feuchtigkeit Gießen wässern) Standort Boden pH-Wert sauer oder kalkhaltig (alkalisch) Luftfeuchtigkeit düngen (Düngung Dünger) Pflanzung und beste Pflanzzeit (Umpflanzen verpflanzen versetzen umtopfen) überwintern (Überwinterung Winter Frosthärte Winterhärte - winterhart bzw. frosthart bis wieviel Grad) vermehren (Vermehrung Samen aussäen Stecklinge bewurzeln oder teilen Teilung)?
Antwort: Für die Pflege der allermeisten häufigen Pflanzen, zumindest der beliebten Gartenpflanzen, Kübelpflanzen und Zimmerpflanzen, gelten dieselben grundsätzlichen Regeln, selbst wenn einige der ursprünglichen Wildarten besondere Ansprüche haben wie beispielsweise die Orchideen. In Kultur und im Handel sind hauptsächlich anspruchslosere Arten oder züchterisch insbesondere diesbezüglich verbesserte Zuchtsorten.
Tipps für die Garten-Praxis einschließlich Zimmerpflanzen: Die meisten Krankheiten und Schädlinge kommen nicht durch Pflegefehler, sondern nur durch zu starke Vernachlässigung zustande und lassen sich leicht vermeiden. Weitere Informationen auf unserer Spezialseite Pflanzenpflege Schneiden überwintern vermehren umpflanzen Licht Wasser düngen.
Bei uns werden daher normalerweise alle hier aufgeführten Angaben zu Standort, Pflege usw. der jeweiligen Pflanzen nur dann erwähnt, wenn sich Besonderheiten bzw. Abweichungen der allgemeinen Ansprüche ergeben oder sich Fragen dazu häufen. Im Zweifelsfall können Sie auch [→zur Sicherheit fragen] (bitte die Regeln (Punkt 5) beachten).
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| Kurzinfos |
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Für Artikel, die sich auf Pflanzen (Pflanzenarten) beziehen: Überblick mit Angaben zur Familie, Artenzahl der Gattung, Blütezeit, Wuchsform (Wuchsbreite und Wuchshöhe) sowie natürliche Verbreitungsgebiet(e) (Heimat) und weitere Kurzinfos siehe Pflanzen-Daten auf einen Blick in der Kurz-Übersicht ↑
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