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Thuja schneiden, Thuja pflanzen + Pflege d. Lebensbäume (Thuja - Infos)

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Artikel-Beschreibung - Hier geht es um
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Zuletzt aktualisiert: 2011-01-28
Diese Seite gibt es seit 2004.

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  STECKBRIEF - ARTINFORMATIONEN  

Familie: Cupressaceae (Zypressengewächse) >
Arten-Anzahl der Gattung Thuja > (ca.) weltweit: 6 | in Mitteleuropa: 2 Verwandte Arten↓
Kategorien, Bltenfarbe, Hauptbltezeit, sonst. Eigenschaften: Pflanzen > | Koniferenhecken > | Immergrüne Hecken > | Nadelgehölze > | Schnitthecken > | Sichtschutzhecken > | Heckenpflanzen > | Schmale Hecken > | Giftpflanzen > | Flachwurzler > | Kalkliebende > |
Bltezeit [?] | Breite/Hhe | Verbreitung, Herkunft:
 IV-V | b/h=3->5/10-30m | E-Asia, N-America
Pflanzen: Pflanzabstand = 1/2 Wuchsbreite | Pflege: Dngen Besondere Pflege (ggf.) | Pflanzenpflege | Pflanzen bestellen | Weitere Infos & Bilder, Fotos↓ | Bilder als Liste

Thuja Lebensbaum Thujahecke Pflanzabstand

Thuja - Lebensbaum Thujahecke Pflanzabstand.
Bild Datum: 2000-01-23 | Foto ID: 2008030301

Besonderheiten

Thuja oder Lebensbaum, insbesondere die Thuja occidentalis (Abendländischer Lebensbaum), ist mit die häufigste Heckenpflanze, denn eine Thuja Hecke ist billig, bietet einen schnellen und hervorragenden Sichtschutz, lässt sich besonders leicht schneiden↓ und in fast jeder gewünschten Höhe und Breite halten.

Ein regelmäßiger Schnitt ist jedoch bei etlichen Sorten andererseits auch die Voraussetzung für *dauerhaften* Sichtschutz, sodass sie zumindest in dieser Hinsicht nicht so sehr pflegeleicht ist, sofern man nicht eine entsprechende Auswahl getroffen hat, siehe Besondere Sorten↓.

> Giftig: Insbesondere Zweigspitzen, Holz und Zapfen sind durch ein enthaltenes ätherisches Öl sehr stark giftig und kann bei empfindlichen Personen Hautreizungen verursachen. Daher ggf. sicherheitshalber beim Schneiden Handschuhe tragen. Oral aufgenommen kann das Gift tödlich sein.

> Thuja pflanzen, Tipps: Die Thuja kann man ruhig auch (oft besonders preisgünstig) in der abgebildeten kleinen Liefergröße kaufen. So kleine Pflanzen wachsen viel sicherer und vor allem schneller an als große, bei denen es durch das Umpflanzen aus der Baumschule regelmäßig zu einer sehr starken Wachstumsstockung kommt. Beim Pflanzen ist zu beachten, dass die Hecke mindestens in den ersten 3 Jahren keinesfalls austrocknen darf, schon gar nicht über längere Zeit. Wir haben unterwegs schon öfter eine junge Thujahecke gesehen, die in ganzer Länge verbräunt da stand und eingegangen ist, weil sie in einem trockenen Frühjahr nicht regelmäßig gewässert wurde.

Solche kleinen Lebensbäume (Thujen) haben bei uns so gut wie immer gleichzeitig gepflanzte größere Exemplare schon nach kurzer Zeit (höchstens wenige Jahre) in der Größe aufgeholt und bald sogar überholt. In 4-5 Jahren wachsen sie auf Sichtschutzhöhe von 1,8 bis 2m heran, größere brauchen durch den Schock bei der Umpflanzung oft ebenso lange. Jahreszuwachs 20-40cm pro Jahr (Kleine Jungpflanze und angewachsener Lebensbaum).

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> Pflege und Kultur

Standort, Ansprche:

Licht: Ideal ist volle Sonne, wenn Halbschatten, dann so hell wie möglich. Im tiefem Schatten wächst sie sehr locker und wird nicht ausreichend dicht. Wasser: Feucht halten, empfindlich gegen Trockenheit. Verträgt eher Staunässe als Austrocknen, Thujen stehen im natürlichen Lebensraum auch in nassem, sumpfigem Boden und besiedeln Gewässerränder, besser ist jedoch ein wasserdurchlässiges Substrat. Am besten immer mulchen, dann braucht man nur bei extremer Trockenheit zu wässern und auch nicht zu {{düngen}}. Düngen, pH-Wert: Anspruchslos, der Boden kann mäßig nährstoffarm oder nährstoffreich, leicht sauer, neutral, am besten aber (bis stark) kalkhaltig, alkalisch sein. Wenn man nicht mulchen bzw. Kompost auf dem Boden verteilen will, kann man gelegentlich einen organisch-mineralischen Dünger für Nadelgehölze (Koniferen) vewenden, wie er günstig zum Gartensaison-Start im Frühling oft auch im Supermarkt angeboten wird. Menge und Häufigkeit nach Herstellerangaben auf der Verpackung.

Schneiden:

> Wie zurückschneiden? Beim Rückschnitt bzw. Heckenschnitt gibt es keine Besonderheiten zu beachten, normaler Stutzschnitt. Wann schneiden? Am besten im Frühling kurz vor Austriebsbeginn (meist Februar/März, zeitiges Frühjahr), denn dann ist Zeit, in der die Thujahecke unnatürlich bzw. verschnitten aussieht, besonders kurz. Im Sommer sollte man allenfalls sehr vorsichtig herausragenden Neutrieb ein wenig trimmen und zwar natürlich auch möglichst ohne brüllende Heckenschere, um das Brutgeschäft der Vögel nicht zu stören.
Achtung - Man kann die Thuja leicht verschneiden: Sie ist zwar sehr schnittverträglich und nimmt ständiges Zurückstutzen nicht übel. Wie alle Koniferen verträgt sie aber normalerweise keinen Radikalschnitt, also nicht in altes Holz zurückschneiden oder gar "auf den Stock setzen" (=handhoch oder bis etwa kniehoch über dem Boden absägen), d.h. sicherheitshalber immer nur so weit, wie noch grüne Nadeln an den Ästen vorhanden sind. Der Grund liegt darin, dass Nadelgehölze keine "schlafenden Augen" (=unsichtbare Knospen im Holz) haben, Ausnahme hierbei ist eigentlich nur die Eibe. Theorie & Praxis: Manchmal lässt sich eine Thujahecke merkwürdigerweise trotzdem radikal herunterschneiden, bei uns kam das vereinzelt schon mehrmals vor. Bevor man eine vergreiste Hecke fällt, die jahrelang ohne Schnitt oder mit zu wenig von innen heraus verkahlt ist und keinen Sichtschutz mehr bietet, kann man daher also durchaus wenigstens versuchen, sie durch harten Rückschnitt ins alte Holz doch noch einmal zu verjüngen.

Vermehren:

Das Vermehren ist wie bei den meisten anderen Koniferen nicht so einfach, die Ausfälle sind normalerweise sehr hoch. Aussäen ist dabei noch die einfachste Methode. Die Samen reifen im ersten Jahr im September und Oktober. Bester Zeitpunkt zur Aussaat: Sofort nach der Reife im Herbst im Kalten Kasten, denn zur Keimung ist ein Kältereiz erforderlich. Bis zum Frühjahr gelagerte Samen muss man "stratifizieren" (=Brechen der Keimruhe (Samenruhe, Keimhemmung)), z.B. in feuchtem Sand im Kühlschrank, mindestens für 4 Wochen. Keimdauer: Meist etliche Wochen bis mehrere Monate. Während man auf die Keimung selbst ausgesäter Thuja Samen oft vergeblich wartet, kommt es im Garten an zusagenden Platz nicht selten auch zur Selbstaussat: Insbesondere an Steinen in der Nähe der Elternpflanzen, die das Wasser speichern, wachsen bei uns im Garten inzwischen immer öfter plötzlich keine Jungpflanzen heran.

Achtung: Aussäen (=geschlechtliche Vermehrung) empfiehlt sich eigentlich nur für Wildarten, bei Sorten muss man normalerweise ungeschlechtlich vermehren (klonen), da man ja die Eigenschaften der Sorte erhalten will. Bei unseren selbstausgesäten Thuja 'Columna' sehen die kleinen Pflanzen allerdings trotzdem nicht anders aus als die Eltern. Das eigene Vermehren lohnt sich aber nur "just for fun": So lange, wie die kleinen brauchen, um eine Sichtschutzhecke zu bilden, will man wirklich nicht warten.

Stecklinge: Stecklingsvermehrung ist auch möglich: Am besten lassen sich halbverholzte Stecklinge im Spätsommer (Anfang August bis Ende September) bewurzeln. Dabei die Stecklinge ca. 15cm lang so reißen, daß eine kurze Rindenzunge alten Holzes am Steckling bleibt. Die Rindenzunge bis auf einen kleinen Rest abschneiden. Die unteren Blätter entfernen und lange Triebe einkürzen. Schnittflächen in ein Bewurzelungspräparat tauchen und den Steckling in ein Gemisch aus Erde und Sand setzen, dessen Temperatur etwa 20 Grad C betragen sollte. Festdrücken und Angießen. Die Thuja-Stecklinge bewurzeln dann innerhalb von einigen Wochen. Wenn man Glück hat.

Sonstiges:

Sehr giftig in allen Teilen.

Wuchsgeschwindigkeit, Wuchskraft - Jahreszuwachs: Langsamwüchsig bis mäßig schnellwüchsig, etwa 20-40cm pro Jahr. Der Jahrestrieb hängt von Standort und Pflege ab, vor allem ständig ausreichender Feuchtigkeit im Boden. Dauer bis Sichtschutz: Selbst bei optimalen Verhältnissen dauert es mindestens 3-4 Jahre bis zum ausreichenden Sichtschutz.

Pflanzabstand in Hecke: Ca. 50cm bzw. 2-3 Pflanzen pro Meter.

Thuja braun - Verbräunte oder braune Nadeln: Ab Herbst werden viele Nadeln innen gelb oder braun und fallen ab, das ist bei den meisten Arten und Sorten normal und kein Grund zur Sorge. Im Winter werden wie oft auch bei der Eibe bräunliche Farbstoffe in die Nadeln eingelagert, um die Frosthärte zu erhöhen und damit als Winterschutz zu dienen. Je kälter die Temperaturen und je exponierter der Standort desto mehr verbräunen sie. Die Farbe bildet sich mit dem Frühling wieder zurück, einige Sorten behalten ihre grüne Farbe.

Siehe auch Pflanzenpflege Grundstzliches↓

> Besondere Arten

> Ähnliche Arten, Kennzeichen zur Identifizierung (Bestimmung)

Von den weltweit 6 bekannten Thuja Arten werden vor allem die folgenden kultiviert, davon kommen T. occidentalis gelegentlich und T. orientalis sehr selten aus Gärten und Parks verwildert auch in Mitteleuropa vor:

Die Thuja wird oft mit der Scheinzypresse (Chamaecyparis) verwechselt, besonders ähnlich ist Chamaecyparis lawsoniana (Lawsons Scheinzypresse), deren Sorte Chamaecyparis lawsoniana 'Columnaris Glauca' (Blaue Scheinzypresse, Blaue Säulenzypresse, Nadeln blau) besonders gerne gepflanzt wird, obwohl sie sich für eine Hecke deutlich weniger eignet als der Lebensbaum (verkahlt nach unseren Beobachtungen schneller und ist oft schon nach wenigen Jahren nicht mehr blickdicht). Scheinzypressen unterscheiden sich vor allem durch ihre überhängende Wipfeltriebe (Thuja: Aufrecht) und kugelige Zapfen (T.: Eiförmig).


> Besondere Sorten von Thuja occidentalis

Mit die häufigste im Gartencenter erhältliche Sorte ist Thuja occidentalis 'Brabant' (syn. Thuja 'Brabant'). Relativ schnellwüchsig (30-40cm Jahreszuwachs) Ihre Nadeln färben sich im Winter bräunlich. Wird ungeschnitten 3-6m/15-20m hoch, Wuchs kegelförmig.

Besonders empfehlenswerte Sorten für eine extrem pflegeleichte Thujahecke sind Thuja occidentalis 'Smaragd' (syn. Thuja 'Smaragd') (ohne Farbwechsel, Farbveränderung: Bleibt auch im Winter schön grün, während andere Sorten meist braun werden) und Thuja occidentalis 'Columna' (syn. Thuja 'Columna', Säulenlebensbaum) (bleibt nicht ganz so grün wie 'Smaragd').

Beide Sorten bleiben aber von alleine sehr dicht und schlank, sie wachsen schmal bzw. säulenförmig und in der Breite normalerweise so langsam, dass man sie über viele Jahre so gut wie nicht schneiden muss.

Auch als {{Solitär}} eignen sie sich und verbreiten fast mediterrane Stimmung, denn sie erinnern in ihrem Wuchs dann sehr an die Echte Zypresse (Cupressus sempervirens), die bei uns nicht winterhart ist und sich botanisch durch zylindrische Zweige und deutlich größere Zapfen unterscheidet.


> Alternativen

Die Thuja wird allerdings derart häufig gepflanzt, dass sie inzwischen oft langweilig und einfallslos wirkt. Als fremdländische Pflanze hat sie für Tiere bzw. ökologisch den Wert von Plastikpflanzen, sodass es sich normalerweise empfiehlt, als weitaus bessere Alternative für eine Koniferenhecke die edle Eibe, Eibenhecke (Taxus baccata) zu pflanzen, auch wenn man dafür zunächst etwas tiefer in die Tasche greifen muss. Die Investition lohnt sich aber, denn eine Eibenhecke kann man im Gegensatz zur Thujahecke immer wieder zurückschneiden und verjüngen, denn sie treibt als einzige Konifere auch aus dem alten Holz aus. Bei guter Pflege wächst die Eibe ebenso schnell auf Sichtschutzhöhe heran wie der Lebensbaum.

Ein einmal längere Zeit vernachlässigter und dann braun gewordener Lebensbaum hat dagegen sein Leben meist unwiderruflich ausgehaucht und muss daher gefällt und ersetzt werden. Schneidet man die Thuja nicht regelmäßig und ständig zurück, verkahlt sie von innen, und der Sichtschutz existiert bald nur noch in der Erinnerung.

Wenn man nicht nur ein wenig mehr Geld sondern auch noch etwas Geduld aufbringen kann, kommt vielleicht auch eine noch schönere immergrüne Hecke aus Buchsbaum (Buchs, Buxus sempervirens) in Frage, die man hierzulande besonders selten sieht und die meistens nur in den Gärten und Parks der Reichen zu bewundern ist.

> Natrlicher Lebensraum (Habitat)

Vorkommen - Biotop und Verbreitung: Die gärtnerisch wichtigste der Lebensbaum Arten Thuja occidentalis wächst wild vor allem in Böden, die nährstoffreich, feucht oder nass, sumpfig sind. Gewässerränder, Sümpfe in voller Sonne, planar bis kollin (montan). Verbreitet im östlichen N-Amerika.

> Erfahrungen | Tipps | Probleme | hufige Fragen & Antworten (FAQ) | Kommentare | Notizen

> Weitere häufige Fragen & Antworten (FAQ)

> Verwandte Seiten

> Verbundene Seiten

> Neuigkeiten, letzte Ergänzungen (History, Log)

  • 2011-01-06: Seite überarbeitet.

Pflege - Kultur Grundstzliches

Schneiden Umpflanzen Dngen Gieen Licht Vermehren und berwintern (Winterhrte)

Siehe Pflanzenpflege in 10 Regeln (=Einmal verstehen, und dann *alle* Pflanzen richtig pflegen, schneiden, umpflanzen, dngen, gieen, vermehren und berwintern knnen.)

Frage (FAQ): Wie und wann schneiden (Schnitt zurckschneiden Rckschnitt) Sonne oder Schatten Wasser (feucht oder trocken Feuchtigkeit Gieen wssern) Standort Boden pH-Wert sauer oder kalkhaltig (alkalisch) Luftfeuchtigkeit dngen (Dngung Dnger) Pflanzung und beste Pflanzzeit (Umpflanzen verpflanzen versetzen umtopfen) berwintern (berwinterung Winter Frosthrte Winterhrte - winterhart bzw. frosthart bis wieviel Grad) vermehren (Vermehrung Samen aussen Stecklinge bewurzeln oder teilen Teilung)?

Antwort: Fr die Pflege der allermeisten hufigen Pflanzen, zumindest der beliebten Gartenpflanzen, Kbelpflanzen und Zimmerpflanzen, gelten dieselben grundstzlichen Regeln, selbst wenn einige der ursprnglichen Wildarten besondere Ansprche haben wie beispielsweise die Orchideen. In Kultur und im Handel sind hauptschlich anspruchslosere Arten oder zchterisch insbesondere diesbezglich verbesserte Zuchtsorten.

Tipps fr die Garten-Praxis einschlielich Zimmerpflanzen: Die meisten Krankheiten und Schdlinge kommen nicht durch Pflegefehler, sondern nur durch zu starke Vernachlssigung zustande und lassen sich leicht vermeiden. Weitere Informationen auf unserer Spezialseite Pflanzenpflege Schneiden berwintern vermehren umpflanzen Licht Wasser dngen.

Bei uns werden daher normalerweise alle hier aufgefhrten Angaben zu Standort, Pflege usw. der jeweiligen Pflanzen nur dann erwhnt, wenn sich Besonderheiten bzw. Abweichungen der allgemeinen Ansprche ergeben oder sich Fragen dazu hufen. Im Zweifelsfall knnen Sie auch [→zur Sicherheit fragen] (bitte die Regeln (Punkt 5) beachten).

Ntzliche externe Links (Bookmarks von Gabi & Garten Team)

Kurzinfos

Fr Artikel, die sich auf Pflanzen (Pflanzenarten) beziehen: berblick mit Angaben zur Familie, Artenzahl der Gattung, Bltezeit, Wuchsform (Wuchsbreite und Wuchshhe) sowie natrliche Verbreitungsgebiet(e) (Heimat) und weitere Kurzinfos siehe Pflanzen-Daten auf einen Blick in der Kurz-bersicht ↑

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Verwandte Arten der Gattung Thuja (Lebensbaum)

Nr.PflanzenartenBltezeit [?] | Breite/Hhe | Verbreitung
1Thuja, Lebensbaum (Thuja Infos Lebensbaum)IV-V | b/h=3->5/10-30m | E-Asia, N-America
2Thujahecke pflanzen, Thuja, Lebensbaum (Thuja occidentalis)IV-V | b/h=3->5/10-30m | N-America
3Riesenlebensbaum (Thuja plicata)III-IV | b/h=>6/>2(-50)m | WN-America

bersicht: Optional kann man die bersicht dieser Gattung auch folgendermaen anzeigen lassen:

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